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06.12.2009

Türkische Pflegeeltern für deutsche Kinder?

Bisher gibt es wenig Erfahrung der Pflegekinderdienste mit Pflegeeltern und Pflegeelternbewerbern mit Migrationshintergrund. Die Städte Hamm und Mönchengladbach bemühen sich gezielt um solche Pflegeeltern. Bei einer Sammlung von Daten durch Studierende der Fachhochschule Dortmund bei öffentlichen und freien Trägern zeigte sich, dass es dort Pflegeeltern mit belgischen, portugiesischen, russischen, neuseeländischen und türkischen Migrationshintergrund gibt.

„Wir nehmen ein Kind aus jeder Kultur; auch ein deutsches.“

Bei dieser Äußerung einer bewerbenden Familie mit Migrationshintergrund musste ich erst mal schlucken: Welches Jugendamt bringt denn ein deutsches Kind in einer Familie mit muslimischem Hintergrund unter?

Zur Aufnahme von Kindern mit Migrationshintergrund, häufiger noch zur Aufnahme ausländischer Kinder, in Pflege- oder Adoptivfamilien, lassen sich im Pflegekinderwesen allenfalls einige wenige Veröffentlichungen anführen. Wiemann (1993, 155-170) berichtet in einem Fallbeispiel über ein ausländisches Adoptivkind, Sauer (2009) über die Aufnahme von Kindern mit Migrationshintergrund. Der Bundesverband der Pflege- und Adoptiveltern (1997, 97-98) widmet dem Thema „Ausländische Pflegekinder“ in seinem Handbuch immerhin einen eigenen Abschnitt und weist auf eine Reihe bedeutsamer Aspekte bei der Aufnahme eines ausländischen Kindes in eine Pflegefamilie hin. Der Abschnitt über „Ausländische Pflegeeltern“ fällt mit einem fünfzeiligen Text dagegen ausgesprochen knapp aus. Inhaltlich wird beschrieben was von einem Handbuch erwartet werden darf, eine grundsätzliche Information: „Auch ausländische Staatsbürger können (…) ein Kind in Pflege nehmen“ (ebenda, 96).

Dennoch erscheint das Thema als ein sehr aktuelles. Die Stadt Hamm etwa versucht seit einigen Jahren im Rahmen verschiedener zusammenhängender Projekte, Familien mit türkischem Migrationshintergrund als Pflegefamilien zu gewinnen (Frey/Müller 2008). Die Internetseite moses-online.de berichtet über diese Bestrebungen in Hamm sowie über ähnliche Bemühungen in Mönchengladbach, die in einem Interview mit Frau Ferfers ausführlich dargestellt werden. In einem Gespräch am 8. Oktober 2009 im Landtag Düsseldorf diskutierte der Arbeitskreis "Generationen, Familien und Integration" über die Chancen und Möglichkeiten von Pflegepersonen mit interkulturellem Hintergrund mit diesen Vorreitern für einen neuen Weg in der Pflegekinderhilfe (www.moses-online.de 2009).

An der Fachhochschule Dortmund haben Studierende Daten für einen ersten Überblick über Erfahrungen, Entwicklungen und Einstellungen zu Pflegeeltern mit Migrationshintergrund erhoben. Ergebnis (Müller-Schlotmann/Lotto 2009) der nicht-repräsentativen Befragung einiger Jugendämter, freier Träger und Pflegeeltern mit Migrationshintergrund: Es gibt sie, wenn auch nur wenige. Die öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe berichten beispielsweise von Pflegeeltern mit belgischem, portugiesischem, russischem, neuseeländischem und türkischem Migrationshintergrund.

Insgesamt wird aber kaum ein aktives Interesse daran geäußert, Menschen mit Migrationshintergrund gezielt als Pflegeeltern zu gewinnen. Eine Ausnahme bildet Hamm (Frey/Müller 2008); ausgehend von Fragen wie danach, ob es überhaupt genügend geeignete türkischstämmige Familie gibt, welche Voraussetzungen sie erfüllen müssten und der interessanten Überlegung, wie sich deutsche Kinder wohl in einer türkischstämmigen Familie fühlen würden, versucht der Pflegekinderdienst Mitbürgerinnen und Mitbürger mit türkischem Migrationshintergrund als Pflegeeltern insbesondere für türkische oder türkischstämmige Kinder und Jugendliche zu gewinnen. Es geht vor allem darum, den Kindern einen Teil ihres kulturellen Hintergrundes zu erhalten, wenn sie in ihrer Herkunftsfamilie nicht bleiben können.

Die Jugendhilfestatistik weist deutlich aus, dass Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund deutlich seltener in Pflegefamilien als in Heimerziehung untergebracht werden (Stanulla 2007; Späth 2000). Gründe dafür liegen vor allem im mangelnden Wissen über das deutsche Jugendhilfesystem, eng verbunden mit Ängsten von Eltern mit Migrationshintergrund, aber eben auch darin, dass Familien mit Migrationshintergrund grundsätzlich in den Hilfen zur Erziehung, in den stationären Hilfen deutlich, unterrepräsentiert sind. Statt in erfolgversprechenden frühzeitigen Hilfen tauchen Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund eher bei den Inobhutnahmen älterer weiblicher Jugendlicher und – auf Grund des höheren Alters – in der Heimerziehung auf. In den Interviews der Studierenden mit Fachkräften der Pflegekinderdienste rechnen diese damit, dass mit zunehmender Aufenthaltsdauer bei Familien mit Migrationshintergrund auch die Inanspruchnahme von Pflegefamilien ansteigen wird.

Vorbereitung von Pflegefamilien mit Migrationshintergrund

Kinder mit Migrationshintergrund in Pflegefamilien aus einem entsprechenden Kulturkreis zu vermitteln, kann für die Kinder erhebliche Vorteile haben. Die Pflegeeltern besitzen eigene Erfahrungen als Menschen mit einem Migrationshintergrund in Deutschland, treffen vermutlich auf eine höhere Akzeptanz durch die Herkunftsfamilie und verfügen möglicherweise über spezifische kulturelle und religiöse Kenntnisse. Reimer (2008) hat die Übergänge von Kindern aus Familien in andere, eben auch fremde Familien untersucht und vor allem an Übereinstimmungen und Unterschieden in der Gestaltung von Beziehungen, des Alltagslebens, den geltenden Regeln, den Kommunikationsmustern und Konfliktlösungsstrategien und an der Klarheit oder Diffusität in der Rollenverteilung innerhalb der Familie festgemacht. Obwohl Reimer nicht ausdrücklich auf Familien mit Migrationshintergrund eingeht, erscheint es einleuchtend, dass diese Familien Kindern mit ähnlichem Migrationshintergrund das Einleben in die fremde Familie durch das Bewahren – und Wiedererkennen - von Bekanntem erleichtern. Für die Fachkräfte in Jugendämtern spielt bei der Zuordnung von Pflegekindern zu passenden Pflegefamilien daher weniger die Staatsangehörigkeit eine Rolle als vielmehr der Kulturkreis, aus dem die Familien stammen.

Grundsätzlich wird aber nicht über eine spezifische Vorbereitung von Bewerberinnen und Bewerbern mit Migrationshintergrund berichtet. Als Voraussetzungen für die Eignung als Pflegeeltern werden regelmäßig deutsche Sprachkenntnisse und ein dauerhafter Aufenthaltsstatus erwartet. Die Bewerberinnen und Bewerber durchlaufen offenbar die „normalen“ Vorbereitungskurse. Dagegen weist ein Mitarbeiter des Pflegekinderdienstes der Stadt Hamm darauf hin, dass die bisherige standardisierte Vorbereitung den kulturellen Hintergründen von Menschen mit Migrationshintergrund angepasst werden muss, um diese zu erreichen.

Von Bedeutung erscheint, was Sauer (2009) als Schlüsselkompetenz bezeichnet: Interkulturelle Kompetenzen (Wildung 2006); und zwar nicht nur von Seiten der Pflegeeltern, sondern auch auf Seiten der Fachkräfte. Empathie, Offenheit, Toleranz Fremden gegenüber sind grundsätzliche Fähigkeiten, Kenntnisse über kulturelle, geschichtliche und religiöse Hintergründe sowie Sprachkompetenzen gehören zu den spezifischen Kompetenzen.

Eignung von Pflegefamilien mit Migrationshintergrund

Obwohl in den Antworten der Fachkräfte keine Vorurteile oder besondere Skepsis gegenüber Bewerberinnen und Bewerbern mit Migrationshintergrund anklingt, sind Vorbehalte in Gesprächen mit Fachkräften doch spürbar. Eine große Hilfe für die Feststellung der Eignung von Bewerberinnen und Bewerbern mit Migrationshintergrund bietet die SINUS-Studie über Migranten-Milieus in Deutschland (Wippermann/Flaig 2009).

Ebenso wenig wie die autochtone Bevölkerung bieten Familien mit Migrationshintergrund, die immerhin nahezu ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland ausmachen, ein einheitliches Bild. Allein die nationale, religiöse und kulturelle Vielfalt machen deutlich: „Differenzierung tut Not“ (Wippermann/Flaig 2009, 2). Die Autorinnen und Autoren der Studie stellen eine „bemerkenswerte Vielfalt von Lebensauffassungen und Lebensweisen“ (ebenda, 5) fest. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass ethnische Zugehörigkeit, Religion und Migrationshintergrund zwar wichtige Faktoren der Lebenswelt darstellen, dass sie aber nicht milieukonstitutiv sind; erfolgreicher lassen sich die Familien vielmehr nach ihren Werthaltungen, Lebensstilen und sozialen Lagen unterscheiden. Entsprechend gruppiert die Studie Menschen in acht Migranten-Milieus - eine Kurzbeschreibung findet sich auf www.caritas.de/57941.html - , die sich in ihrer Lebensauffassung ähneln.

Dabei gibt es auch Gruppen, die mit Blick auf die Eignung als Pflegeeltern als problematisch eingestuft werden könnten, aber der Großteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund zeigt ein deutlich bi-kulturelles Selbstbewusstsein, eine hohe Integration mehrerer und durchaus unterschiedlicher Kulturen, die Entwicklung einer entsprechenden Familienidentität.

Integration gleich Teilhabe

Einige Familien nehmen sogar eine post-integrative Perspektive ein und verstehen sich gar nicht als Migrantinnen und Migranten, sondern als „selbstverständlicher Teil der deutschen Gesellschaft und Kultur in diesem Land“ (Wippermann/Flaig 2009, 6). Hier zeigt sich auch die verführerische Gefahr, Pflegeeltern mit Migrationshintergrund für die Inpflegenahme von Kindern mit Migrationshintergrund zu gewinnen. Dies wäre eine Festschreibung, die auch wiederum nicht allen Familien mit Migrationshintergrund gerecht würde. Sie bedeutet eine neuerliche und von Mecheril (2004) umfassend kritisch dargestellte Festschreibung und somit Betonung des Migrationshintergrundes.

Wenn Integration die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen System bedeutet, wären Pflegeeltern mit Migrationshintergrund ein Indiz für die gelungene Integration des deutschen Gesellschaftssystems. Auch wenn Familien mit Migrationshintergrund zunächst vorteilhaft für die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus dem gleichen oder einem ähnlichen Kulturkreis erscheinen, bliebe darüber hinaus doch die Vision eines gleichberechtigten Nebeneinanders: Ein deutsches Kind in eine Pflegefamilie mit türkischem Migrationshintergrund? Warum eigentlich nicht?

Literatur

Frey, K. / Müller, E. (2008): Türkische Pflegeeltern: Ein Projekt des Jugendamtes der Stadt Hamm, des LWL-Heilpädagogischen Kinderheimes Hamm und der Einrichtung Care Der Istanbul. In: Eildienst – Monatszeitschrift des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, Heft 6, S. 215-217.
Mecheril, P. (2004): Einführung in die Migrationspädagogik. Weinheim und Basel.
Müller-Schlotmann, R.M.L./Lotto, C.: Pflegeeltern mit Migrationshintergrund – ein Thema in der Jugendhilfe? In: Forum Erziehungshilfen 4/2009, 237-243
Reimer, D. (2008): Pflegekinder in verschiedenen Familienkulturen. Siegen.
Sauer, S.: Doppelt fremd. Pflegekinder aus anderen Kulturkreisen. In: Pfad 2/2009, 46-48
Späth, K.: Inanspruchnahme von Erziehungshilfen durch Ausländer. In: Sozialmagazin 6/2000, 46-50
Stanulla, I.: Warum sind so wenig Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund in den Erziehungshilfen. In: Dialog Erziehungshilfe, 2/2007, 14
Wiemann, I.: Pflege- und Adoptivkinder. Reinbek bei Hamburg 1993
Wildung, X.: Interkulturelle Kompetenz – ein Vexierbild des 21. Jahrhunderts. Definition, Elemente, Standards, Praxis. In: Deutsches Jugendinstitut: Bulletin 76: DJI Bulletin plus 3/2006
Wippermann, C./Flaig, B.B.: Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten. In: Politik und Zeitgeschehen 5/2009, 3-11 (http://www.bpb.de/files/R32I01.pdf; 21.11.2009)
www.caritas.de/57941.html
www.moses-online.de/artikel/pflegeeltern-zuwanderungshintergrund (02.12.2009)
www.moses-online.de/artikel/vollzeitpflegefamilien-zuwanderergeschichte (02.12.2009)
www.moses-online.de/artikel/tuerkische-pflegeeltern (02.12.2009)
www.moses-online.de/nachrichten/2009_10_15/pflegeeltern-interkulturellem-hintergrund (19.11.2009)

AutorInnen

Dr. Richard Müller-Schlotmann
Evangelische Jugendhilfe Menden gGmbH
Droste-Hülshoff-Str. 70
58708 Menden
Email: wpf1@ev-jugendhilfe-menden.de

Christiane Lotto
Sozialpädagogisches Zentrum (SPZ) im Kreis Warendorf
Bürgermeister-Corneli-Ring 52a
59227 Ahlen
Email: christiane.lotto@lwl.org

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