Sie sind hier

Alltag mit Kindern

Warum tut sie das?

"Frau Held - Mutter" Die aktuelle GEO Ausgabe 1-2018 veröffentlicht ein eindrucksvolles Interview mit Kerstin Held, Pflegemutter für Kinder mit Behinderungen und Vorsitzende des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V.

Seit 17 Jahren nimmt Kersin Held Pflegekinder mit Behinderungen bei sich auf, neun im Lauf der Zeit: Autisten, Alkoholgeschädigte, Sterbenskranke. Warum tut sie das?"

Die Journalistin Vivian Pasquet interviewte Kerstin Held. Sie schrieb einen berührender Artikel und zeichnete das Bild einer Pflegemutter, die eine bemerkenswerte Lebensentscheidung für sich getroffen hat. Der Artikel ist auch der Versuch, einer solchen Entscheidung nachzuspüren und in etwa zu verstehen.

Die GEO erlaubte dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. diesen Artikel auf seiner Webseite zu veröffentlichen.

Hier können Sie den Artikel lesen.

Letzte Aktualisierung am: 
04.01.2018

Das könnte Sie auch interessieren

Geänderte Rechtslage

von:

Dritte Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) ab 2020

AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. hat zu seiner Broschüre „Wesentliche Änderungen des BTHG ab 2018 und mögliche Auswirkungen auf die Kinder‐ und Jugendhilfe“ als Ergänzung eine Gegenüberstellung der alten und der neuen Gesetzgebung ab 2020 in Bezug auf die Kinder- und Jugendhilfe herausgegeben.
Erfahrungsbericht

Mails unserer Leser/innen zum Thema Behinderte Pflegekinder

Zum Thema "Pflegekinder mit Behinderung" habe ich einiges dazugelernt und möchte ganz knapp hierüber berichten - schreibt eine Leserin. Hier Ihre -und noch andere- Mails zum Thema.
Tiefergehende Information

FASD - Die wichtigsten Fragen der sozialrechtlichen Praxis

Die Fetale Alkoholspektrum-Störung (FASD) wird als Oberbegriff für die Schädigungen eines Menschen verwendet, die pränatal durch Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft entstehen. Alkohol während der Schwangerschaft kann die Entwicklung des Ungeborenen beeinflussen und zu erheblichen körperlichen und geistigen Schädigungen sowie zu Verhaltensauffälligkeiten führen. Auszüge aus der Broschüre der Behindertenbeauftragten.
Hinweis

Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. organisiert Demonstration am 20. Juni 2017 in Berlin

Wir sind von einer inklusiven Pflegekinderhilfe weiter entfernt denn je. Tatsächlich dreht sich die Spirale weiter nach unten. Mangelnde Übergangsparagraphen, keine Kontinuitätssicherung, keine Rechtssicherheit, „unsere“ Kinder finden ihre Pflegefamilien zufällig und nicht gesetzlich beansprucht, keine Rahmenbedingungen für Pflegefamilien mit Kindern mit Behinderung. Veröffentlichung des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. zur geplanten Demonstration in Berlin.
Nachricht

Entwurf für ein geändertes Landesjugendhilfegesetz zur inklusiven Jugendhilfe in Sachsen

Das Staatsregierung hat beim Landtag in Sachsen einen Entwurf zur Veränderung des Landesjugendhilfegesetzes eingebracht. Mit dieser Änderung wird auch in Sachsen der Grundstein für die Umsetzung der "inklusiven Lösung" in der Kinder- und Jugendhilfe gelegt.
Hinweis

Zögerlicher Ausbau des gemeinsamen Lernens trotz hoher gesellschaftlicher Akzeptanz

Der Ausbau der Inklusion an deutschen Schulen kommt vielerorts nicht voran. Dabei bringt inklusiver Unterricht Lernvorteile und trifft auch auf grundsätzliche Zustimmung der Eltern, wie die Bertelsmann Stiftung in einer aktuellen Studie darlegt. Dennoch lassen die aktuellen Länderprognosen zur Entwicklung von Schüler- und Lehrerzahlen bis 2030 weiteren Stillstand erwarten.
Hinweis

Elternratgeber Autismus

Vom Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus ist aktuell ein Elternratgeber Autismus-Spektrum neu erschienen. Der Elternratgeber bietet zahlreiche Informationen und erste Schritte für Eltern mit autistischen Kindern. Somit ist er auch für Beratungsstellen, Therapiezentren, Kindergärten, Schulen, Arzpraxen, SPZ, KJPP u.v.m. geeignet
Tiefergehende Information

Pflegefamilien für behinderte Kinder „Die innere Einstellung muss stimmen!“

Projekt „Familie leben“ von Bethel. Die Pflegefamilien, die wir suchen, müssen vor allem Freude am Leben und an der Arbeit mit Kindern mitbringen“, umreißt Albrecht Schönborn die Voraussetzungen, um an „Familie leben“ teilzunehmen.
Erfahrungsbericht

von:

Florian unser Pflegekind mit FASD

Erfahrungsbericht über ein Pflegekind mit FASD, welches in der Pflegefamilie erwachsen wird.Teil 1 (Vermittlung und Aufwachsen bei uns) Teil 2 - Wechsel ins Betreute Wohnen
Tiefergehende Information

Autisten nutzen bildliche Wahrnehmung zur Lösung komplexer Probleme

Typisch für Autisten sind Schwächen in den sozialen Beziehungen und der Kommunikation mit ihren Mitmenschen. Andererseits zeichnen sie sich oft durch eine gesteigerte Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit sowie herausragende Gedächtnisleistungen aus.