Sie sind hier

Alltag mit Kindern

Trotz Internet sind Printmedien bei Jugendlichen beliebt

Entgegen den Erwartungen sind Printmedien bei Jugendlichen weiterhin beliebt.

Die Abwanderung von Jugendlichen in die digitale Welt ist nicht so umfangreich wie erwartet. Allen Unkenrufen zum Trotz erfreuen sich Tageszeitungen auch bei Heranwachsenden nach wie vor großer Beliebtheit. Jedenfalls ergibt sich dies aus einer Umfrage des Marktforschungsinstitutes Youngcom (München). Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren nutzen vor allem das Internet, um sich Informationen aller Art zu besorgen. Doch auch die „Young digital natives“-Teenager haben den Kontakt zu Printmedien alles andere als verlorgen. 35 % der Jugendlichen geben an, dass die Tageszeitungen zu ihrem liebsten Printprodukt gehören, gleich nach Romanen (64 %) und Nachrichtenmagazine (34 %). Ein Drittel der Jugendlichen gab an, dass sie heute sogar mehr Tageszeitungen läsen als früher.

Quelle: AJS-Forum 2-3/2011

Letzte Aktualisierung am: 
01.09.2011

Das könnte Sie auch interessieren

Hinweis

Sommer, Sonne, Handyzeit

Sommerzeit bedeutet Sonne, gute Laune und lange Ferien. Mit Beginn dieser unbeschwerten Zeit sehen wir vieles nicht mehr so eng. Trotzdem sollten einige Grundregeln in Sachen Medienkonsum bestehen bleiben. Was es trotz aller Ausgelassenheit und Sommerfeeling zu beachten gilt, weiß ZEBRA, das Beratungsportal der Landesanstalt für Medien NRW zu allen Fragen rund um die Nutzung digitaler Medien.
Tiefergehende Information

Goldene Tipps für die ersten Schritte Ihrer Kinder im Internet

Tipps aus der Internetseite: http://www.internet-abc.de/eltern/goldene-tipps-erste-schritte.php
Alltag mit Kindern

Jugendliche für Datenschutz sensibilisieren

Jugendliche sind was den Datenschutz im Netz betrifft besonders gefährdet – dies zeigt der Sicherheitsindex 2015 von Deutschland sicher im Netz. Tipps zum Datenschutz von SCHAU HIN.
Hinweis

Schon gewusst? - Das ist übrigens strafbar!

Die Medienanstalten haben eine Presseerklärung herausgegeben, in der sie Jugendliche aufklären und Straftaten im Bereich der Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie verhindern wollen.
Projekt

Neue App soll Rechte von jungen Menschen in Pflegefamilien stärken

Zum 30-jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention veröffentlicht das Verbundprojekt FosterCare eine App, die dabei helfen soll, die Beteiligungs-, Schutz- und Beschwerderechte von jungen Menschen in Pflegefamilien zu stärken. Entwickelt wurde die App im Verbundprojekt FosterCare am Universitätsklinikum Ulm, der Hochschule Landshut und der Universität Hildesheim.
Alltag mit Kindern

Urlaubsbilder bei Facebook & Co. - SCHAU HIN! gibt Tipps zum Umgang mit persönlichen Bildern im Netz

Endlich sind sie da, die langersehnten Sommerferien. Viele Kinder und Jugendliche werden zahlreiche Schnappschüsse im gemeinsamen Urlaub mit der Familie machen und sie in sozialen Netzwerken mit ihren Freunden teilen. Welche Folgen das Onlinestellen von Bildern und Videos haben kann, ist vielen Kindern dabei nicht bewusst.
Alltag mit Kindern

Instagram: Was Eltern über die Foto-App wissen sollten

Instagram wächst rasant und ist als soziales Netzwerk unter jungen Usern bereits beliebter als Facebook. Wie jedes Netzwerk hat auch Instagram seine Eigenarten, die es zu beachten gilt. SCHAU HIN! erklärt, was Kids mit der App machen und worauf Eltern achten sollen.
Hinweis

DFV warnt vor Risiken von digitalem Spielzeug

Smart Toys erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Laut dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) stellt Deutschland den fünftgrößten Markt in diesem Segment. Problematisch ist jedoch, dass dieses Spielzeug für Kinder Risiken birgt. Der Deutsche Familienverband (DFV) appelliert an das Fürsorgeempfinden von Eltern und fordert Hersteller zu Transparenz auf.
Alltag mit Kindern

Was kann Kinder beim Fernsehen ängstigen?

Aus der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung www.bpb.de
Politik

Bundestag beschließt Reform des Jugendschutzgesetzes

Der Bundestag hat am 5. März 2021 den von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey vorgelegten Rechtsrahmen für einen modernen Kinder- und Jugendmedienschutz und ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen mit digitalen Medien beschlossen.