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Vormund / Vormundschaft

Es gibt 1 Veranstaltungen zu diesem Thema. Details dazu finden Sie rechts in dem grünen Rahmen.

Fachwissen

Stellungnahme

Stellungnahme der Kinderrechtekommission des Deutschen Familiengerichtstages e.V. zum Vormundschaftsreferentenentwurf

Inhaltlich kann die Kinderrechtekommission den im Gesetzentwurf vorgeschlagenen Gesetzesänderungen grundsätzlich zustimmen; einzelne Punkte sollten aber dennoch überdacht werden. Zudem sollte die Reform zum Anlass genommen werden, noch im Zuge dieses Gesetzgebungsverfahrens weitere, bislang nicht im Entwurf angesprochene Punkte aufzugreifen
Stellungnahme

Vertiefende Stellungnahme des DIJuF zum Vormundschafts-Referentenentwurf

Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) hat eine umfassende und klärende Stellungnahme zum Referentenentwurf veröffentlicht.
Stellungnahme

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) zum Vormundschaftsrecht

Die AGJ weist darauf hin, dass neben dem diskutierten Referentenentwurf zur Veränderung der Amtsvormundschaft im zweiten Schritt eine Gesamtreform des Vormundschaftswesen von der Bundesregierung geplant ist.
Stellungnahme

Weitere Stellungnahme zum Referentenentwurf zum Vormundschaftsrecht

PFAD für Kinder Landesverband Baden-Württemberg e.V. Pflegeelternschule Baden-Württemberg und die Landesgruppe KiAP haben ebenfalls eine Stellungnahme verfasst.
Stellungnahme

Stellungnahmen zum Referentenentwurf des Vormundschaftsrechts

Sowohl der PARITÄTISCHE Gesamtverband als auch PFAD-Bundesverband haben Stellungnahmen zum Referentenentwurf veröffentlicht.
Gutachten

Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Abgabe von Kindern in einer Babyklappe

Aufgrund einer Anfrage der Stadt Hamburg hat das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) ein Gutachten zu Rechtsfragen im Zusammenhang mit Kindern in Babyklappen erarbeitet.
Arbeitspapier

Kinderschutz weiter verbessern - Arbeitsgruppenbericht im Kabinett vorgestellt

Verbesserung des Kinderschutzes unter anderem auch durch fallübergreifende Zusammenarbeit, Zusammenarbeit zwischen Familiengericht und Jugendamt, Verbesserung der Amtsvormundschaften, Förderung der Einzelvormundschaften und rechtliche Absicherung von Pflegekindern nach längerem Aufenthalt in der Pflegefamilie.
Fachartikel

von:

Umgang bei Kindern im Kinderheim oder in der Pflegefamilie

Wie Trennungs- und Scheidungskinder haben natürlich auch Heimkinder und Pflegekinder ein Recht auf Umgang mit ihren Eltern, sowie die Eltern eine Pflicht und ein Recht zum Umgang haben. Bei diesen Kindern – und hier besonders bei Pflegekindern – ist es jedoch notwendig, dieses Recht des Umgangs auf eine mögliche Gefährdung des Kindes durch den Umgang selbst oder die Art und Weise des Umgangs zu überprüfen.
Fachartikel

von:

Schutz vor Herausnahme eines Pflegekindes aus seiner Pflegefamilie zwecks Adoption

Wenn sich Pflegeeltern mit einem Herausgabeverlangen des Verlangens des Jugendamtes zwecks Adoption konfrontiert sehen und sie aus Gründen des Kindeswohls die Adoption für eine Fehler halten, sollten sie zügig rechtliche Beratung in Anspruch nehmen. Ein rechtlicher Fachbeitrag von Ricarda Wilhelm, Steffen Siefert und Claudia Marquard, Rechtsanwälte.
Fachbuch
von
Günther Labuhn, Dirk Veldtrup, Achim Labuhn
Fachbuch
von
Paula Zwernemann

Praxisbuch Pflegekinderwesen

Wir gehen gemeinsam in die Zukunft

Fachbuch

Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz zur Vormundschaftsreform

Eckpunkte für die weitere Reform und eine Stellungnahme des Runden Tisches der Pflegefamilien zur Vormundschaftsreform
Fachbuch
von
Maud Zitelmann, Katja Schweppe, Gisela Zenz

Vormundschaft und Kindeswohl

Forschung mit Folgen für Vormünder, Richter und Gesetzgeber

Rechtliche Regelungen

Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
12.09.2016

Freiwillige Übertragung des Sorgerechts auf die Pflegeeltern

Das OLG Celle beschreibt in einer ausführlichen Begründung die rechtliche Möglichkeit der freiwilligen Übertragung nicht nur von einzelnen Teilen des Sorgerechtes sondern vom gesamten Sorgerecht. Es weist darauf hin, dass dann die Pflegeeltern nicht nur Pfleger sondern Vormund ihres Pflegekindes seien.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
23.10.2013

Zur religiösen Erziehung eines Pflegekindes

Der Vormund hat das Recht auf Entscheidung, wenn es keine vorherige Entscheidung der Eltern gegeben hat. Die Entscheidung des Vormundes, das Kind in der Religion seiner Pflegeeltern, bei denen das Kind dauerhaft untergebracht ist - taufen zu lassen, entspricht dem Wohl des Kindes.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
26.06.2013

Beschwerdebefugnis der Pflegeperson gegen die Auswahl eines Vormunds

Durch die Auswahl eines neuen Vormunds ist die Pflegeperson grundsätzlich nicht in eigenen Rechten im Sinne von § 59 Abs. 1 FamFG betroffen und daher nicht beschwerdebefugt. Hatte das minderjährige Kind als in einem Kindschaftsverfahren formell Beteiligter (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 FamFG) rechtlich keine Möglichkeit, selbst Beschwerde gegen die seine Rechte im Sinne von § 59 Abs. 1 FamFG beeinträchtigende erstinstanzliche Entscheidung einzulegen, ist es zur Wahrung des Kindeswohls und der Persönlichkeitsrechte des Kindes verfassungsrechtlich geboten, die Beschwerde der Pflegeperson in verfassungskonformer Auslegung der §§ 303 Abs. 2, 335 Abs. 1 Nr. 1 FamFG als zulässig anzusehen.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
08.03.2012

Vorrangige Auswahl von Verwandten bei Übertragung der Vormundschaft

Soweit Elternwille oder Kindesbindung nicht bereits eindeutig die Auswahl eines bestimmten Vormunds verlangen, hat das Familiengericht Verwandte und Verschwägerte des Mündels zu ermitteln - ansonsten werden die geschützten Grundrechte der Betroffenen beeinträchtigt.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
16.07.2008

Benennung der Pflegeeltern zum Vormund ihres Pflegekindes

Pflegeeltern sind als Vormund geeignet. Weder eine Interessenkollision noch ein Anzeichen für ein Insichgeschäft, § 181 BGB, sind bei der Konstellation Pflegeeltern - Vormund erkennbar
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
27.01.2010

Pflegeeltern als Vormünder ihres Pflegekindes

Pflegeeltern sind geeignet. Die Entlassung des Amtsvormundes entspricht dem Kindeswohl.

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