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Pflegekind

Fachwissen

Fachartikel

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Wer erbt eigentlich unser Kind?

Nachlassvorsorge für Eltern von Adoptivkindern oder leiblichen Kindern. Pflegeeltern können diese Form der Nachlassvorsorge für ihre Pflegekinder nicht betreiben, da ihnen die rechtliche Postion dazu fehlt.
Stellungnahme

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DJI-Online: Pflegekinder und ihre Familien: Chancen, Risiken, Nebenwirkungen

Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) hat zu diesem Schwerpunkt-Thema 05/2009 eine umfassende Zusammenstellung erarbeitet.
Bericht zur Veranstaltung

Präsentation der Vorträge des Fachkongresses "KInder in Pflegefamilien"

Alle Power-Point-Präsentationen vom Fachkongress des DJI und DIJuF: Kinder in Pflegefamilien: Chancen, Risiken, Nebenwirkungen vom 10./11. Dezember 2008, Bonn, Abschlusstagung des Forschungsprojektes Pflegekinderhilfe
Fachartikel

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Aktuelle Ergebnisse der Bindungs- und Traumaforschung und ihre Bedeutung für die Fremdunterbringung

Wer vor 30 Jahren von der Bedeutung der Bindungsforschung oder anderer entwicklungspsychologischer Erkenntnisse für die Fremdunterbringung sprach, konnte kaum auf Interesse rechnen. Die gesamte Psychotherapieforschung belegt, daß die Aufarbeitung extremer Gewalt- und Leiderfahrungen nicht möglich ist ohne eine sichere Distanz zu diesen Erlebnissen und ohne den Beistand eines Menschen, der eindeutig und verläßlich auf Seiten des Patienten steht. Fachartikel von Gisela Zenz.
Fachartikel

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Die Pflegefamilie: eine sichere Basis? - Über Bindungsbeziehungen in Pflegefamilien

Dieser Fachartikel beschreibt die konfliktuösen Beziehungen, die sich mit der Inpflegegabe eines Kindes neu etablieren, aus einer bindungstheoretischen Perspektive. Will die Pflegefamilie ihre protektive Funktion, die auch als Bindungssicherung definiert werden kann, erfüllen, sollten diese Widersprüchlichkeiten möglichst verringert werden. Die betrifft auch im Pflegekindwesen bestehenden konzeptionellen Kontroversen.
Fachartikel

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Die Bedeutung des Namens bei Pflegekindern

Der Familienname ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung einer eigenen Identität des Kindes. Mit dem Namen verbindet sich ab dem erinnerungsfähigen Alter die Zugehörigkeit zu einer Familie. Fachartikel von Paula Zwernemann.
Fachartikel

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VG Aachen: Erleichterte Voraussetzungen zur Namensänderung von Pflegekindern

Mit Urteil vom 29.08.2006 (Aktenzeichen: 6 K 1114/06) hat das Verwaltungsgericht Aachen hervorgehoben, dass die Schwelle zur Namensänderung bei Pflegekindern niedriger anzusetzen ist, eine Namensänderung also erleichtert möglich sein soll.
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Das Recht des Pflegekindes auf ...

Die vielfältigen Rechte des Pflegekindes
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Förderliche Rahmenbedingungen für das Leben mit einem Pflegekind

Dreizehn Thesen zu den Rahmenbedingungen für das Leben mit dem Pflegekind
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Alltag in einer Pflegefamilie

Die Aufnahme eines Pflegekindes beeinflusst in hohem Maße die Art- und Weise, wie eine Familie lebt. Über den Alltag in der Pflegefamilie.
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Besuchskontakte bei Pflegekindern und Adoptivkindern

Die Gestaltung der Besuchskontakte bei Pflege- und Adoptivkindern ist ein wichtiger Faktor für das Gelingen oder Scheitern eines Pflegeverhältnisses oder auch eines offenen Adoptiv-verhältnisses. Das bei der Inkognitoadoption übliche völlige Ausgrenzen der Herkunftsfamilie hat sich nicht in jedem Fall bewährt , aber bei vielen Adoptivverhältnissen als großes Problem bei dem Finden einer eigenen Identität herausgestellt.
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Umgang bei Kindern im Kinderheim oder in der Pflegefamilie

Wie Trennungs- und Scheidungskinder haben natürlich auch Heimkinder und Pflegekinder ein Recht auf Umgang mit ihren Eltern, sowie die Eltern eine Pflicht und ein Recht zum Umgang haben. Bei diesen Kindern – und hier besonders bei Pflegekindern – ist es jedoch notwendig, dieses Recht des Umgangs auf eine mögliche Gefährdung des Kindes durch den Umgang selbst oder die Art und Weise des Umgangs zu überprüfen.
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Wie kommen Pflegekinder zu ihrem Recht?

Das Kinder- und Jugendhilferecht will mit all seinen Hilfsangeboten im Rahmen der Hilfe zur Erziehung die letztlich langfristige Beheimatung der in Not geratenen Kinder. Wenn Kinder aus einer Familie herausgenommen werden, so müssen sich ambulante und teilstationäre Hilfen als nicht hinreichend bzw. erfolglos erwiesen haben, um in der Wahrnehmung des Wächteramtes des Staates diesen Eingriff in das Elternrecht zu vollziehen. Fachartikel von Prof. August Huber
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Bericht des 1. Arbeitskreises "Das Kind in der Pflegefamilie"

Pflegekinder haben eine besonders belastende Vorgeschichte und eine besondere Lebenssituation. Das Pflegekind hat ein Recht auf eine auf Dauer angelegte Lebensperspektive. Sowohl die Aussicht auf eine jederzeit mögliche Beendigung des dauerhaften Pflegeverhältnisses als auch jegliche Bestrebungen, das auf Dauer angelegte Pflegeverhältnis zu beenden, können das Kindeswohl gefährden.
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Auswirkungen psychischer Erkrankung im Herkunftssystem auf die Pflegefamilie

Fachkräfte des Pflegekinderdienstes berichten immer häufiger über zu Grunde liegende vermutete oder diagnostizierte psychische Erkrankungen von Eltern, deren Kinder auf Dauer in Fremdpflege vermittelt wurden. Immerhin wird in Deutschland jährlich etwa 6000 Eltern das Sorgerecht entzogen, weil sie auf Grund einer psychischen Erkrankung nicht angemessen für ihre Kinder sorgen können. Fachartikel von Richard M. L. Müller-Schlotmann
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Wieviel Rechte brauchen Pflegekinder?

Gewalt ist die zentrale Erfahrungskategorie des überwiegenden Teils der in der Jugendhilfe befindlichen Kinder, insbesondere für solche, die nicht im elterlichen Haushalt leben können oder sollen. Sechs Gefährdungslagen für Kinder: Vernachlässigung, seelische Misshandlung, sexuelle Misshandlung, körperliche Misshandlung, Autonomiekonflikte, Erwachsenenkonflikte um das Kind.
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Angststrukturen im Kopf

Aggression und kindliche Gewalttätigkeit ihrer Pflegekinder sind eines der auffälligsten Verhalten, mit dem Pflegeeltern umgehen müssen. Wenn sie schreien und brüllen, den Kopf an die Wand schlagen oder mit einem Hammer auf die liebsten Spielsachen einschlagen, hat es gewöhnlich auch nichts mit dem Trotz zu tun, den Kinder für ihre Ich-Entwicklung brauchen. Fachartikel von Kathrin Barbara Zatti
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Wut im Bauch - Vom Umgang mit aggressiven Pflegekindern

Aggressivität ist eine Form der Auseinandersetzung mit der sozialen Umwelt. Nicht nur die eigene Hilflosigkeit macht Pflegeeltern zu schaffen, sondern auch eigene gegenaggressive Impulse. Fachartikel von Richard M. L. Müller-Schlotmann
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Rechtliches zur Namensänderung von Pflegekindern

Das Pflegekind trägt in der Regel den Familiennamen der Herkunftsfamilie. Nicht selten jedoch leiden Pflegekinder hierunter erheblich und so kommt es häufig zu Szenen, in welchen Pflegekinder wütend, traurig oder bewusst auch gar nicht reagieren, wenn sie mit ihrem,,richtigen" Familiennamen gerufen werden, sei dies im Kindergarten, in der Schule, beim Arzt usw. Aufsatz von Rechtsanwalt Steffen Siefert zum Thema Namensänderung von Pflegekindern.
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Rechtliche Bedeutung von Traumatisierungen

Auch in rechtlicher Hinsicht können Traumatisierungen, die Pflegekinder erlitten haben bzw. die zu befürchten sind, erhebliche Bedeutung haben. Insbesondere sind Traumatisierungen geeignet, den unbestimmten Rechtsbegriff „Kindeswohl“ mit Inhalt zu füllen und dadurch einen Rechtsstreit letztlich zu entscheiden. Von Rechtsanwalt Steffen Siefert

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