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Kinderschutz

Fachwissen

Stellungnahme

von:

Hinweis des Deutschen Institutes für Jugendhilfe und Familienrecht zum Referentenentwurf des Kinderschutzgesetzes

Das DIJuF hat ausführliche kritische Hinweise erarbeitet, die Veränderungen bei Inkrafttreten des Kindeschutzgesetzes nach dem bisheringen Referentenentwurf aufzeigen.
Fachartikel

von:

herausgegeben von:

Könnte Kevin noch leben? Zur Debatte um den Schutz gefährdeter Kinder

Zur Debatte um den Schutz gefährdeter Kinder. Erschreckende Beispiele von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung sowie das gelegentliche Versagen der einschlägigen Behörden haben in den letzten Monaten eine neuerliche Debatte ausgelöst über den Schutzauftrag der staatlichen Gemeinschaft sowie die Notwendigkeit sozialer Frühwarnsysteme.
Fachbuch
von
Thomas Mörsberger, Jürgen Restemeier
Fachbuch
von
Johannes Münder, Barbara Mutke, Reinhold Schone
Fachbuch
von
Martha Schalleck

Rotkäppchens Schweigen

Die Tricks der Kindesmissbraucher und ihrer Helfer

Fachbuch
von
Thomas Meysen, Diana Eschelbach
Fachbuch
Fachbuch

Neue Wege gehen: Wie der Schutz von Kindern und Jugendlichen verbesserten werden kann

DJI-Impulse 2-2014 beschäftigt sich mit neuen Gedanken zum Kinder- und Jugendschutz.
Fachbuch
von
Kathinka Beckmann, Thora Ehlting und Sophie Klaes

Berufliche Realität im Jugendamt

der ASD in strukturellen Zwängen

Steigende Ausgaben für Hilfen zur Erziehung (HzE) einerseits, mitunter zu spätes Eingreifen in Kinderschutzfällen anderseits: Jugendämter, insbesondere ihre Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD), stehen häufig in der öffentlichen Kritik.
Fachbuch
von
Rita Braches-Chyrek, Kathrin Macke, Ingrid Wölfel
Fachbuch
von
Maren Hilke Monika Althoff

Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe

Bedeutung und Herausforderungen für die Fremdpflege und die Verwandtenpflege (Soziale Praxis)

Rechtliche Regelungen

Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
31.07.2013

Fünfzehnjährige darf gegen den Willen der Eltern im Kindesschutzverfahren begutachtet werden

Eine Entziehung von Teilbereichen der elterlichen Sorge einschließlich des Aufenthaltsbestimmungsrechts kann im Wege der einstweiligen Anordnung auch gerechtfertigt sein, um im Hauptsacheverfahren eine dringend gebotene Begutachtung zu ermöglichen, wenn die Eltern nicht gewillt sind, am Verfahren mitzuwirken.

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