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Kind mit Behinderung

Moses Online Themenheft
In diesem Themenheft werden notwendige Rahmenbedingungen für die zu leistende Aufgabe der Pflegefamilie beschrieben und gefordert. Wir stellen die Art und Weise einer guten Begleitung und Betreuung vor. Die Vertretung eines Kindes mit Behinderungen durch einen Vormund wird an einem Beispiel dargestellt - inklusive zahlreicher Vorlagen für den Briefwechsel mit Behörden. Dieses Beispiel und auch die Erfahrungsberichte der Pflegeeltern zeugen von der ganzen Bandbreite der Möglichkeiten und Unmöglichkeiten.
Dossier

Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien

In diesem Dossier werden notwendige Rahmenbedingungen für die zu leistende Aufgabe der Pflegefamilie beschrieben und gefordert. Wir stellen die Art und Weise einer guten Begleitung und Betreuung vor. Die Vertretung eines Kindes mit Behinderungen durch einen Vormund wird an einem Beispiel dargestellt.

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Dossier

Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien

In diesem Dossier werden notwendige Rahmenbedingungen für die zu leistende Aufgabe der Pflegefamilie beschrieben und gefordert. Wir stellen die Art und Weise einer guten Begleitung und Betreuung vor. Die Vertretung eines Kindes mit Behinderungen durch einen Vormund wird an einem Beispiel dargestellt.

Basis-Infos zum Einstieg

Basiswissen

Anträge im Rahmen des SGB IX - Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

§ 14 SGB IX regelt, dass ein Leistungsträger spätestens zwei Wochen nach Antragseingang geklärt haben muss, ob er für die Leistung zuständig ist. Wenn Sie nach dieser Zeit nicht informiert werden, hat sich der Träger für zuständig erklärt!

Verschiedenes

Hinweis

BMAS-Studie zu Herausforderungen von Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen bzw. Behinderungen

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit den täglichen Herausforderungen von Familien befasst, in denen Kinder mit Behinderungen bzw. einem besonderem Förderbedarf aufwachsen.
Projekt

Strukturelle Kindeswohlgefährdungen erkennen

Mit einer neuen Veröffentlichungsreihe teilt der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. Erkenntnisse aus dem vom Bundesfamilienministerium finanzierten Projekt „Noteingang“, das zum Ziel hat, bundesweite Strukturen für die Bereitschaftspflege von Kindern mit Behinderung aufzubauen.
Nachricht

18 werden mit Behinderung – Jetzt neu mit Checkliste!

Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat seinen Rechtsratgeber „18 werden mit Behinderung“ umfassend aktualisiert. Der Ratgeber berücksichtigt den Rechtsstand von September 2025 und gibt einen Überblick darüber, welche Rechte und Pflichten behinderte Menschen mit Erreichen der Volljährigkeit haben.
Nachricht

"Eine echte Chance!"

Seit 2020 sind die Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR) in Nordrhein-Westfalen für Kinder und Jugendliche mit geistigen, körperlichen oder Sinnesbehinderungen in Pflegefamilien zuständig. In Westfalen-Lippe hat der LWL den STEPPKE-Verbund ins Leben gerufen, um Familien mit Pflegekindern, die eine Behinderung haben, nach einheitlichen Qualitätsstandards und bedarfsorientiert zu begleiten.
Nachricht

Projekt "Noteingang"

Das Projekt „Noteingang“ des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. hat zum Ziel, ein bundesweites Netzwerk zur Inobhutnahme von Kindern mit Behinderung zu errichten. Es startete im Juni 2023 mit dem Versuch, Bereitschaftspflegeeltern für behinderte Kinder zu finden und damit die Jugendämter und Träger zu unterstützen.
Nachricht

Fall Chris in Hamburg

Anläßlich einer eskalierenden Auseinandersetzung zwischen Pflegeeltern und einem Amtsvormund bezüglich der Auswahl der Einrichtung für die Unterbringung eines 17-jährigen behinderten Pflegekindes aus Hamburg, findet Edda Jacobs, Vorsitzende des Hamburger PFAD Landesverbandes Freunde der Kinder e.V. in einem Artikel des Hamburger Abendblatts vom 9.April 2018 deutliche Worte.
Hinweis

Beantragung von Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderungen

Die Lebenshilfe hat unter dem Titel "Hilfsmittel beantragen: Was Menschen mit Behinderung wissen sollten" die wichtigsten Fragen rund um das Thema Hilfsmittel zusammengefasst. Die Lebenshilfe beantwortet die Fragen und geht näher auf einzelne Hilfsmittel ein.
Hinweis

Persönliches Budget für Kinder und Heranwachsende

Menschen mit Behinderung haben - unabhängig von ihrem Alter sowie der Art und Schwere ihrer Behinderung - einen Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget (PB). 'Die Kompetenzzentren Selbstbestimmtes Leben' in NRW (KSL.NRW) informieren mit einer neuer Broschüre über budgetfähige Leistungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung. Am 13. Februar 2025 findet zum Thema auch eine Online-Veranstaltung statt.
Hinweis

Down-Syndrom einfach erklärt

Zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März hat die Bundesvereinigung Lebenshilfe eine Internetseite erstellt, die das Down-Syndrom in ganz einfachen Worten erklärt.
Hinweis

Demonstration von Pflegefamilien für die Rechte behinderter Kinder am Dienstag, 20. Juni 2017 in Berlin

In aktuellen Gesetzentwürfen werden Pflegekinder mit Behinderung erneut außer Acht gelassen, obwohl dringender Handlungsbedarf besteht - darauf will der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. in einer Demonstration aufmerksam machen.
Hinweis

Zugvogel e.V. - ein Urlaubsservice für Rollstuhlfahrer/innen

Rollstuhlfahrer/innen haben häufig Schwierigkeiten, eine geeignete Urlaubsunterkunft zu finden. Der Verein Zugvogel e.V. bietet einen speziellen Urlaubsservice.
Hinweis

Jetzt Kinder in (integrativen) Kindergärten anmelden

LWL-Landesjugendamt rät: Kinder jetzt im Kindergarten anmelden Eltern von Kindern mit Behinderung können 'integrative Erziehung' nutzen
Hinweis

Ab September Freifahrt in DB-Nahverkehrszügen für Schwerbehinderte

Am 1. September 2011 wird die Freifahrtregelung für rund 1,4 Millionen schwerbehinderter Menschen in Deutschland wesentlich erweitert.
Hinweis

Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. organisiert Demonstration am 20. Juni 2017 in Berlin

Wir sind von einer inklusiven Pflegekinderhilfe weiter entfernt denn je. Tatsächlich dreht sich die Spirale weiter nach unten. Mangelnde Übergangsparagraphen, keine Kontinuitätssicherung, keine Rechtssicherheit, „unsere“ Kinder finden ihre Pflegefamilien zufällig und nicht gesetzlich beansprucht, keine Rahmenbedingungen für Pflegefamilien mit Kindern mit Behinderung. Veröffentlichung des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. zur geplanten Demonstration in Berlin.
Hinweis

Kurz informiert - Erklärvideos

Das Erziehungsbüro Rheinland (EBR) hat Erklärvideos produziert zur Frage der "Inklusion von Kindern mit Behinderungen in Pflegefamilien", zur Erläuterung von "Erziehungsstellen" und zur Erklärung des "Fetalen Alkoholsyndroms".
Hinweis

Über Nacht erwachsen geworden?!

Wenn das Pflegekind mit Behinderung volljährig wird

Die Verunsicherung bei Pflegeeltern und jungen Menschen ist riesengroß, wenn das Pflegekind sich der Volljährigkeit nähert. Was ändert sich? Was bleibt? Wer ist jetzt zuständig? Besonders schwierig wird es, wenn Leistungen für den jungen Menschen nun von einem anderen Leistungsträger übernommen werden - z.B. von der Jugendhilfe in die Eingliederungshilfe gewechselt werden muss. Viele dringende Fragen zum Erwachsen werden von Pflegekindern mit Behinderungen können auf der Fachtagung des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. in Berlin am 27. - 28.11.2019 beantwortet werden. Die Teilnahme an dieser Tagung ist kostenfrei.
Hinweis

Luca - zu Gast im eigenen Zuhause

Der youtube-Film des Erziehungsbüro Rheinland, Köln zeigt die Probleme eines jungen Menschen mit Behinderungen bei der Volljährigkeit und dem Übergang von der Jugendhilfe in die Sozialhilfe.
Projekt

Projekt Pflegeschätze

Im Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Identifizierung, Visualisierung und Transfer familiärer Innovationen aus dem Alltag mit pflegebedürftigen Kindern“ (Kurztitel: Pflegeschätze) gehen Forschende gemeinsam mit Familien, die Kinder mit einem erhöhten Unterstützungs- und/oder Pflegebedarf haben, auf die Suche nach ihren Pflegeschätzen. Die Pflegeschätze sind das Erfahrungswissen und die Lösungsansätze, die die Familien für die Bewältigung ihrer Alltagsherausforderungen entwickelt haben.

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