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inklusive Kinder- und Jugendhilfe

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Nachricht

Reform der Kinder- und Jugendhilfe: Berlin fordert verbindlichen Fahrplan und verlässliche Finanzierung

Die Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Katharina Günther-Wünsch, hat heute im Bundesrat Nachbesserungen am Gesetzentwurf zur Reform der Kinder- und Jugendhilfe angemahnt, denn angesichts steigender Unterstützungsbedarfe, knapper finanzieller Spielräume und des zunehmenden Fachkräftemangels sei eine Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe dringend notwendig.

Verschiedenes

Politik

Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe

Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) hat einen Referentenentwurf des Ersten Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz – 1. KJHSRG vorgelegt. Der Entwurf sieht die Zusammenführung der Zuständigkeiten für Leistungen der Eingliederungshilfe für junge Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung unter dem Dach der Kinder- und Jugendhilfe im SGB VIII ab 1.1.2028 vor. Das DIJuF hat eine Synopse zum neuen Gesetzesentwurf veröffentlicht.
Nachricht

Referentenentwurf zum Kinder- und Jugendhilfeinklusiongesetz

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat heute offiziell den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Ausgestaltung der Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe (Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz – IKJHG) vorgelegt. Nun haben Fachkreise und Verbände Gelegenheit, bis zum 2.10.2024 zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. Dann müssen sich die einzelnen Ressorts noch abstimmen und Bundestag und Bundesrat über die Annahme des endgültigen Gesetzentwurfes entscheiden.
Hinweis

Inklusives SGB VIII

Seit einigen Tagen ist eine Arbeitsfassung des Referentenentwurfs des SGB VIII im Umlauf. Das DIJuF weist auf diesen Vorgang hin und gibt der Hoffnung Ausdruck, dass es doch noch etwas wird mit der inklusiven Lösung in dieser Legislaturperiode!
Hinweis

von:

Hilfeplanung: Kinder-Rechte basiert und inklusiv

Die AFET veröffentlicht ihr zwölftes IMPUL!SE-Papier. Dieses Arbeitspapier beschäftigt sich mit den Fragen der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe und der Stärkung der Rechtsposition aller jungen Menschen.
Geänderte Rechtslage

Geändertes Landesjugendhilfegesetz in Sachsen

Der Sächsische Landtag hat das »Dritte Gesetz zur Änderung des Landesjugendhilfegesetzes« verabschiedet. Mit diesem geänderten Landesjugendhilfegesetz wird die "inklusive Lösung" in der Kinder- und Jugendhilfe umgesetzt. Ziel ist, die Zuständigkeiten für Leistungen der Eingliederungshilfe an Kinder und Jugendliche mit Behinderungen stufenweise unter dem Dach der Kinder- und Jugendhilfe zusammenzuführen.
Projekt

BbP startet Beteiligungsprozess in der inklusiven Pflegekinderhilfe

Mit einer Runde aus rund 50 Expertinnen und Experten startete der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V.am 27. Mai 2025 einen eigenen Beteiligungsprozess in der inklusiven Pflegekinderhilfe mit dem Ziel, angesichts der nach wie vor unklaren Gesetzeslage zentrale Themenfelder rund um Pflegekinder mit Behinderung zu erarbeiten und daraus Empfehlungen zu Leistungs- und Qualitätsstandards in der inklusiven Pflegekinderhilfe zu entwickeln.
Politik

In den Hafen!

Die inklusive Kinder- und Jugendhilfe gesetzlich verankern

Die Geschäftsführenden der Fachverbände für Erziehungshilfen in Deutschland haben einen Appell zur gesetzlichen Verankerung der der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe veröffentlicht
Projekt

Bundesforum Inklusive Pflegekinderhilfe

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP) hat zusammen mit dem Perspektive-Institut ein 'Bundesforum Inklusive Pflegekinderhilfe' ins Leben gerufen, welches sich mit der anstehenden Umgestaltung der Kinder- und Jugendhilfe befassen wird. Die erste Runde startet am Dienstag, 28. April. Erste Ergebnisse sollen zum Jahresende vorgestellt werden.
Politik

Gesetzliche Gestaltungsmöglichkeiten eines Inklusiven SGB VIII

Ab 1.1.2028 sollen die Jugendämter auch für Leistungen für Kinder und Jugendliche mit körperlicher und geistiger Behinderung vorrangig zuständig sein. Dazu muss noch ein neues Bundesgesetz erarbeitet werden, welches das BMFSJ im Rahmen eines Beteiligungsprozesses vorbereiten will. Im Rahmen dieser Beteiligung hat das DIJuF Hinweise zu den gesetzlichen Gestaltungsmöglichkeiten – Anspruchsinhaberschaft, Anspruchsvoraussetzungen, Art und Umfang der Leistung – eines Inklusiven SGB VIII veröffentlicht.
Kommentar

von:

von:

Zum politischen Umgang mit existenziellen Bedarfen junger Menschen

Prof. Dr. Sabine Andresen, Prof. Dr. Karin Böllert und Prof. Dr. Wolfgang Schröer haben einen Offenen Brief an das Bundeskanzleramt gerichtet, in dem sie im Rahmen von sechs Schwerpunktthemen gegen die Einsparungsvorschläge in der Kinder- und Jugendhilfe sowie Eingliederungshilfe argumentieren.
Politik

DIJuF-Synopse zum Regierungsentwurf eines Ersten Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetzes

Das DIJuF hat eine Synopse zu dem Regierungsentwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (Erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreform-Gesetz – 1. KJHSRG) erstellt, den das Bundeskabinett in seiner Sitzung vom 12.8.2026 beschlossen hat
Hinweis

Inklusiver Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe

In der Veröffentlichungsreihe des BbP - Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. - zum inklusiven Kinderschutz ist jetzt das Journal #2 erschienen. Es trägt den Titel „Inklusiver Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe und beschreibt auf 68 Seiten kein neues, aber ein bislang unzureichend ausgeleuchtetes Handlungsfeld.
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Reform der Kinder- und Jugendhilfe: Berlin fordert verbindlichen Fahrplan und verlässliche Finanzierung

Die Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Katharina Günther-Wünsch, hat heute im Bundesrat Nachbesserungen am Gesetzentwurf zur Reform der Kinder- und Jugendhilfe angemahnt, denn angesichts steigender Unterstützungsbedarfe, knapper finanzieller Spielräume und des zunehmenden Fachkräftemangels sei eine Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe dringend notwendig.

Fachwissen

Stellungnahme

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Empörungspapier: „Die Würde des Menschen ist unantastbar - nicht kürzbar!“

Die Selbsthilfeverbände 'Junge Menschen mit Behinderung (JuMemB)', 'Jugendliche ohne Grenzen (JoG)' und Careleaver e. V. (Selbstvertretung von Menschen mit Jugendhilfeerfahrung) kritisieren Vorschläge für massive Kürzungen bei Leistungen für Menschen mit Behinderungen, Kinder und Familien im Arbeitspapier „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“ scharf
Arbeitspapier

Verfahrenslotsen und Teilhabeberatung

AFET - Bundesverband für Erziehungshilfe hat ein weiteres Arbeitspapier zur inklusiven Jugendhilfe veröffentlicht: "Verfahrenslotsen und Teilhabeberatung (EUB) - Vergleichende Betrachtung und Kooperationsansätze".
Stellungnahme

von:

Vielfalt der Kinder- und Jugendhilfe stärken und ausgestalten!

Seit inzwischen 16 Jahren laden die Erziehungshilfefachverbände in Deutschland – AFET, BVkE, EREV und IGfH – jährlich zu einem Parlamentarischen Gespräch in den Deutschen Bundestag ein. Ziel ist es, im vertrauensvollen Austausch mit Bundestagsabgeordneten aktuelle Herausforderungen der Kinder- und Jugendhilfe offen zu diskutieren und gemeinsam Lösungen voranzubringen. Zum letzten Treffen am 28. November 2025 haben die Erziehungsfachverbände ein Positionspapier zur inklusiven Weiterentwicklung des SGB VIII erarbeitet und veröffentlicht.
Stellungnahme

von:

Kürzungen in der Jugendhilfe und Eingliederungshilfe?

Die Äußerungen von Bundeskanzler Merz, im Wortlaut u. A. „Dass wir allerdings jährliche Steigerungsraten von bis zu 10 Prozent über Jahre hin, bei der Jugendhilfe, bei der Eingliederungshilfe sehen, das ist so nicht länger akzeptabel. Da müssen wir gemeinsam nach Wegen suchen, wie den zu Recht Bedürftigen genauso Rechnung getragen wird wie der Leistungsfähigkeit der öffentlichen Haushalte.“ in seiner Rede auf dem Kommunalkongress des deutschen Städte- und Gemeindebundes in Berlin veranlassen den Pfad-Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Niedersachsen e.V. zu einer Stellungnahme.
Arbeitspapier

Berichte zur Arbeit der Verfahrenslotsen

Der erste Bericht zur Arbeit der Verfahrenslotsen der Stadt Wolfsburg vom März 2025 beschrieb die Zielsetzung, die Arbeitsweise und die ersten Erfahrungen aus der Arbeit. Der nun veröffentlichte zweite Bericht für 2025 knüpft daran an und vertieft die Betrachtung der beiden zentralen Aufgabenbereiche: die individuelle Beratungsarbeit und die strukturelle Arbeit zur Unterstützung einer inklusiven Jugendhilfe.
Stellungnahme

von:

DIJuF zum Referentenentwurf des IKJHG

Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) hat eine ausführliche Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Ausgestaltung der Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe (Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz – IKJHG) veröffentlicht.
Stellungnahme

von:

Stellungnahmen zur Inklusiven Kinder-und Jugendhilfe - IKJHG

Inzwischen haben verschiedene Institutionen ihre Stellungnahmen zum Referatsentwurf des inklusiven Kinder- und Jugendhilfegesetzes veröffentlicht: * Beratungsforum JUGEND STÄRKEN und die Fachstelle Leaving Care, * Stadt Cottbus, * AGJ - Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe, * Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V.

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