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Identität / Herkunft / Biografie

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Fachartikel

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Biografiearbeit: ein Thema für alle Beteiligten bei der Fremdplatzierung von Kindern

Methoden der Biografiearbeit für Pflegekinder und Adoptivkinder
Fachartikel

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Die Lebenserfahrungen eines Kindes, das ein Pflegekind wird

Kinder müssen ihre Familien verlassen, weil die Eltern ihre elementarsten Grundbedürfnisse nicht erkennen und akzeptieren (Vernachlässigung). oder weil die Kinder der Macht der Eltern ausgeliefert sind (sexueller Missbrauch, Gewalterfahrungen). Forschungsergebnisse im Bereich der Hirnreifung und der Traumatologie haben ergeben, dass besonders die emotionalen Erfahrungen des Kindes in den ersten beiden Lebensjahren „Lebensmuster“ und „Lebenssicht“ des Kindes in herausragender Weise prägen.
Forschungsbericht

Projektarbeit Identitätsbildung von Pflegekindern - Ein besonderer Blick erwachsener Pflegekinder auf die frühere Unterbringung

Projektstudie von Carmen Schäfer und Maria Gonschorek, Hochschule Mittweida vom Februar 2013.
Stellungnahme

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Wissen um Herkunft muss Vorrang haben

terre des hommes appeliert an Bundesfamilienministerin Schröder Babyklappen zu schließen und das Recht des Kindes auf Kenntnis der Abstammung auch bei vertraulicher Geburt konsequent umzusetzen.
Stellungnahme

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Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere – Regelung der vertraulichen Geburt

Der Deutsche Kinderschutzbund hat eine Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zum Ausbau der Hilfen für Schwangere – Regelung der vertraulichen Geburt erarbeitet.
Stellungnahme

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Siegener Erklärung zur Kontinuität in der Biografie von Pflegekindern

Die professionelle Soziale Arbeit kann die Biografie von Pflegekindern stark beeinflussen. Das bringt eine besondere Verantwortung für die Entwicklungschancen der Pflegekinder hervor. An ihrem Wohl müssen sich die Entscheidungen der Sozialen Dienste und der Gerichte messen lassen.
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Eine Brücke in die Zukunft bauen

Kinder, deren Herkunft unsicher ist, verschwiegen oder tabuisiert wird, leben auf einem unsicheren Fundament. Biografisches Arbeiten kann diesen Kindern helfen, sich ihre Vergangenheit anzueignen und damit eine Brücke in die Zukunft zu schlagen.
Fachartikel

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Wo gehöre Ich hin? — Ihr seid doch gar nicht meine richtigen Eltern

Die Zeit, in denen sich Adoptierte damit beschäftigen, woher ihre biologischen Wurzeln stammen, kommt in den unterschiedlichsten Phasen des Lebens vor, da jedes Kind individuell ist. Fakt ist aber, dass sich fast alle Adoptierten damit beschäftigen, der eine früher, der anderen später, der eine mehr, der andere weniger. Die meisten inkognito-adoptierten Kinder beschäftigen sich mit ihrer Herkunftsfamilie in der Pubertät.
Fachartikel

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Zuhause gesucht

Kinder, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen, stehen häufig vor Problemen, die sie alleine nicht bewältigen können. Die Lösung für diese Lebenssituation kann jedoch sehr unterschiedlich ausfallen: Ein Kind lebt in einem Heim, in einer Pflegefamilie oder in einer Adoptivfamilie. Die Adoption bedeutet, dass das Kind aus seiner Herkunftsfamilie herausgelöst wird und ein Kind der Adoptiveltern wird, mit allen juristischen Folgen. Natürlich bleibt die Tatsache des Angenommenseins bestehen und das Kind und seine Adoptiveltern müssen sich damit auseinandersetzen, je nach Alter des Kindes immer wieder. Eine Pflegefamilie kann ein Ersatz für die leibliche Familie sein, sie kann aber auch eine Familie auf Zeit sein. Einführungsartikel von Henrike Hopp
Fachbuch
von
John Bradshaw

Familiengeheimnisse

Warum es sich lohnt, ihnen auf die Spur zu kommen

Fachbuch
von
Peter Orban

Die Kraft; die aus der Herkunft stammt

Eine Reise zu den Wurzeln der eigenen Familie

Fachbuch

Pflegekinder in verschiedenen Familienkulturen

Belastungen und Entwicklungschancen im Übergang

Fachbuch
von
Walter Gehres

Als-Ob-Sozialisation?

Perspektiven auf die familiensoziologische Identitätsbildung von Pflegekindern

Fachbuch
von
Irmela Wiemann, Birgit Lattschar

Mädchen und Jungen entdecken ihre Geschichte

Grundlagen und Praxis der Biografiearbeit

Fachbuch
von
Irmela Wiemann

Wie viel Wahrheit braucht mein Kind

Von kleinen Lügen, großen Lasten und dem Mut zur Aufrichtigkeit in der Familie

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