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Bindung / Beziehung

Fachwissen

Fachartikel

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Psychologisch-pädagogische Qualität in der Begleitung von Pflegekindern unter dem Aspekt der Bindungsstörung

Facharbeit im Rahmen einer sozialpädagogischen Ausbildung. Die Autorin ist Pflegemutter von zwei Pflegekindern mit pädagogischen Förderbedarf in Berlin und bezieht sich in der Arbeit auch auf diese Erfahrungen.
Forschungsbericht

Wie belastende Kindheitserfahrungen das Eltern-Sein erschweren

Traumatische Erlebnisse in der Kindheit oder Jugend können sich nicht nur auf die eigene seelische Gesundheit, sondern auch auf die Beziehung zum Nachwuchs auswirken, wie internationale Studien der letzten Jahre zeigten. Internationale Experten und Nachwuchswissenschaftler treffen sich zum deutsch-israelischen Minerva-Gentner-Symposium in Heidelberg
Bericht zur Veranstaltung

Bindung und Bindungsstörungen

Die LWL-Klinik Marsberg organisierte am 26.März 2014 ein Symposium zur Bindung und Bindungsstörungen. Die Klinik hat die Vorträge jetzt veröffentlicht.
Fachartikel

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Die Pflegeeltern als sichere Basis für das vernachlässigte oder misshandelte Kind

Die zentrale Prämisse der Bindungstheorie lautet: Jedes Kind – also auch und insbesondere das von schlimmen Vorerfahrungen gezeichnete Pflegekind – benötigt eine liebevolle Bindung zu einem Trost spendenden Menschen, in dessen Gegenwart es sich geborgen, gehalten und geschützt fühlt. Für seine gesunde emotionale Entwicklung benötigt es eine sichere Basis, zu der es bei Gefahr fliehen und von der aus es die Welt erkunden kann. Dieses drängende grundlegende Bedürfnis kommt aus dem Kind selbst in seiner extremen Abhängigkeit. Auf Sicherheit in Beziehungen ist es in ganz besonderer Weise angewiesen.
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Das Zauberwort heißt Vertrauen

Vertrauen in das Kind, dass es alles tun wird, was es schaffen kann, aber auch Vertrauen in sich selbst als Pflegeeltern, dass auch Sie das tun werden, was Sie ermöglichen und schaffen können. Hilfreich natürlich auch Vertrauen in die Sie und ihr Kind begleitenden Fachkräfte und Helfer.
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Der Schutz des Kindes vor gefährdenden Lebensbedingungen

Für jedes Kind sind das Säuglingsalter und die frühe Kindheit Lebensabschnitte, in welchen es absolut auf das fürsorgliche Handeln einer erwachsenen Pflegepersonen angewiesen ist. Wegen seiner existentiellen Abhängigkeit kann ein kleines Kind nur gedeihen, wenn seine elementaren Bedürfnisse nach Versorgung und Ernährung, Gesundheitsfürsorge, Schutz vor Gefahr an Leib und Leben, Unterstützung, Liebe und Zuwendung sichergestellt sind.
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Über das Pflege- und Adoptivkind und seine grundlegenden Bedürfnisse

Das, was Kinder in der allerfrühesten Lebensphase für eine gesunde Entwicklung brauchen, wurde ihnen nur in geringem Maße gegeben und hat damit ihr Aufwachsen entscheidend geprägt. Was für die meisten selbstverständlich ist, dass sie eine Familie, bei geschiedenen Ehen Mutter oder Vater haben, zu ihnen selbstverständlich und nicht hinterfragbar gehören, ist für unsere Pflegekinder, für Adoptivkinder in etwas geringerem Maße, eben nicht selbstverständlich. Schule ist für nicht wenige Pflege- und Adoptivkinder eine hoch angstbesetzte Überforderung. Außerdem mischen sich die Eltern aufgrund ihrer Rechtsposition nicht selten in den Erziehungsalltag maßregelnd ein, sie versuchen außerdem aus ihrer Rechtsposition heraus die Umgangsform zu bestimmen.
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Das Kindeswohl des Pflegekindes unter dem Gesichtspunkt der Bindung

In meinem Vortrag beschäftige ich mich mit einigen grundlegenden Hypothesen der Entwicklungspsychologie zur Bindung des Kindes. Außerdem werde ich über Aufgaben der Pflegefamilie zur emotionalen Korrektur bei verwahrlosten oder vernachlässigten Kindern sprechen. Abschließend gehe ich auf einige ihn der familienpsychologischen Praxis aufgetretene falltypische Konstellationen im Umgang der Pflegefamilie mit dem Pflegekind ein.
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Das Kindeswohl des Pflegekindes unter dem Gesichtspunkt der Bindung

Grundlagen der Bindungstheorie, Die emotionale Korrektur durch die Pflegeeltern, Beziehungsmuster in der Interaktion zwischen Pflegeeltern und Pflegekind.
Forschungsbericht

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Neu in der Familie - Bindungsentwicklung bei Pflegekindern

Eine Studie der Fachhochschule Dortmund untersucht, warum es einigen Kindern besser als anderen gelingt, neue positive Bindungen aufzubauen.
Forschungsbericht

Studie zur Fähigkeit der Stressbewältigung in Belastungssituationen von Pflegekindern aus bindungsdynamischer Sicht

Im Rahmen von medizinischen Doktorarbeiten wird an der Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie des Dr. von Haunerschen Kinderspitals der LMU München die Frage untersucht, wie Kinder Stress bewältigen, die in einer Pflegefamilie leben.
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Lernen geht nur über Beziehung

Neurobiologen haben sich mit dem Thema Lernen und Schule beschäftigt und dabei die hohe Bedeutung der Bindung und Beziehung dafür erkannt.
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Adoption im Doppelpack? Chancen und Risiken gemeinsamer Vermittlung von Geschwisterkindern aus dem Ausland

Abwägung unterschiedlicher Sichtweisen zur Frage der Geschwistervermittlung - besonders im Rahmen der Auslandsvermittlung.
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Kein Tier ist in der Lage die Angst so hartnäckig und lange zu verdrängen wie der Mensch

Damian ist drei Jahre alt, als er mit einem Oberarmbruch in der Kinderklinik aufgenommen wird. In der Aufnahmeuntersuchung fallen dem behandelnden Arzt, zahlreiche alte und frische Blutergüsse auf. Damian muss durch seine Eltern erhebliche körperliche Misshandlung erlebt haben. Fassungslos beobachtet der Arzt, wenn Damian auf der Station Besuch von seinen Eltern bekommt, dass er diesen freudestrahlend um den Hals fällt, obwohl beide an der Misshandlung beteiligt waren.
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Aktuelle Ergebnisse der Bindungs- und Traumaforschung und ihre Bedeutung für die Fremdunterbringung

Wer vor 30 Jahren von der Bedeutung der Bindungsforschung oder anderer entwicklungspsychologischer Erkenntnisse für die Fremdunterbringung sprach, konnte kaum auf Interesse rechnen. Die gesamte Psychotherapieforschung belegt, daß die Aufarbeitung extremer Gewalt- und Leiderfahrungen nicht möglich ist ohne eine sichere Distanz zu diesen Erlebnissen und ohne den Beistand eines Menschen, der eindeutig und verläßlich auf Seiten des Patienten steht. Fachartikel von Gisela Zenz.
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Die Pflegefamilie: eine sichere Basis? - Über Bindungsbeziehungen in Pflegefamilien

Dieser Fachartikel beschreibt die konfliktuösen Beziehungen, die sich mit der Inpflegegabe eines Kindes neu etablieren, aus einer bindungstheoretischen Perspektive. Will die Pflegefamilie ihre protektive Funktion, die auch als Bindungssicherung definiert werden kann, erfüllen, sollten diese Widersprüchlichkeiten möglichst verringert werden. Die betrifft auch im Pflegekindwesen bestehenden konzeptionellen Kontroversen.
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Die Bedeutung der Bindung für Kinder mit Behinderung

Tagungsbeitrag Bundesfachtagung: "Wege finden - Türen öffnen - Pflegefamilien auch für Kinder mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen" in Düsseldorf am 14.03.07 von Susanne Lambeck.
Fachbuch
von
Karin Nitzschmann
Fachbuch
von
Theodor Hellbrügge, Karl-Heinz Brisch

Die Anfänge der Eltern-Kind-Bindung

Schwangerschaft, Geburt und Psychotherapie

Fachbuch
von
Corinna Scherwath

Soziale und pädagogische Arbeit bei Traumatisierung

Erkenntnisse aus der Trauma-, Hirn- und Bindungsforschung verdeutlichen die Notwendigkeit eines neuen traumaspezifischen Fallverstehens.

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