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Besuchskontakt / Umgang

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Fachwissen

Fachartikel

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Umgangs- und Besuchskontakte - ein Konfliktfeld? Rechte – Pflichten – Rollen

Artikel des Jugendhilfeträgers context e.V. über seine Tätigkeit im Bereich der Besuchskontakte zwischen Kindern in Pflegefamilien oder Erziehungsstellen und deren Eltern.
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

vom: 
08.10.2018

Umgangshäufigkeit bei Fremdunterbringung eines Kleinstkindes

In dem Verfahren ging es um eine Beschwerde der Mutter gegen den Entzug ihres Sorgerechts durch das Amtsgericht. Das OLG nutzte diesen Beschluss jedoch auch dazu, seine Vorstellung über die Häufigkeit von Besuchskontakten des einjährigen Kindes zu seiner Mutter deutlich zu machen.
Frage und Antwort

Wille des Kindes

Unser Pflegesohn hat bisher regelmäßige Besuchskontakte zu seinen Eltern. Nun wird er immer unwilliger und meckert rum. Was ist denn, wenn das Kind im Laufe der Zeit was anderes will?
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

vom: 
09.08.2019

Keine Auskunft an ein Elternteil gegen das Wohl des Kindes

Ein Kind, welches von seinem Vater lebensgefährlich misshandelt wurde, hat selbst das Recht darüber zu entscheiden, ob diesem Vater Auskunft über seine persönlichen Daten zukommen sollen. Solange das Kind alters- und entwicklungsmäßig keine entsprechende verstandesmäßige Reife besitzt, würde eine Weitergabe seiner persönlichen Daten eine Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB darstellen und hat deshalb zu unterbleiben.
Fachartikel

von:

Besuchskontakte bei Pflegekindern und Adoptivkindern

Die Gestaltung der Besuchskontakte bei Pflege- und Adoptivkindern ist ein wichtiger Faktor für das Gelingen oder Scheitern eines Pflegeverhältnisses oder auch eines offenen Adoptiv-verhältnisses. Das bei der Inkognitoadoption übliche völlige Ausgrenzen der Herkunftsfamilie hat sich nicht in jedem Fall bewährt , aber bei vielen Adoptivverhältnissen als großes Problem bei dem Finden einer eigenen Identität herausgestellt.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

Empirische Ergebnisse über die Besuchskontakte von Pflegekindern

Die Forschung & Entwicklung der MA 11 der Stadt Wien hat sich zum Ziel gemacht, alle zwei Jahre Pflegeeltern mit Wiener Pflegekind(ern) zu befragen. Fixer Bestandteil der Erhebungen, die seit 2003 durchgeführt werden, ist es empirische Daten über die Erfahrungen mit Besuchskontakten und deren Häufigkeit zu erheben.
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

Umgangsrecht des leiblichen Vaters nach Adoption des Kindes

Der unter anderem für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte die Frage zu beantworten, ob dem leiblichen Vater eines Kindes ein Umgangsrecht auch dann zusteht, wenn das Kind mit seiner Einwilligung von der eingetragenen Lebenspartnerin der Mutter adoptiert worden ist.
Fachartikel

von:

Umgang bei Kindern im Kinderheim oder in der Pflegefamilie

Wie Trennungs- und Scheidungskinder haben natürlich auch Heimkinder und Pflegekinder ein Recht auf Umgang mit ihren Eltern, sowie die Eltern eine Pflicht und ein Recht zum Umgang haben. Bei diesen Kindern – und hier besonders bei Pflegekindern – ist es jedoch notwendig, dieses Recht des Umgangs auf eine mögliche Gefährdung des Kindes durch den Umgang selbst oder die Art und Weise des Umgangs zu überprüfen.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

Besuchskontakte aus der Sicht erwachsener Pflegekinder

Die Universität Siegen hat im Auftrag von PAN e.V. in der Zeit von Februar 2009 bis März 2011 das Projekt „Pflegekinderstimme“ durchgeführt. In diesem Projekt wurden erwachsene Pflegekinder zu ihrem Leben interviewt. Ein Thema war die Frage, wie sie Besuchskontakte erlebt hätten: Hier finden Sie Aussagen zum Erleben von Pflegekindern.
Konzept

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Konzept zur Beratung und Begleitung von Besuchskontakten für Pflegekinder

Beratung und Begleitung von Besuchskontakten für Pflegekinder mit ihrer Herkunftsfamilie im Rahmen der Maßnahme § 18 Abs. 3 SGB VIII - von "Horizonte für Familien gGmbH" aus Berlin
Fachartikel

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Was ist los im Kopf des Kindes beim Besuchskontakt?

Auswirkungen von Besuchskontakten auf das Befinden des Kindes in der Pflegefamilie.
Fachartikel

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Eine einprägsame persönliche Erfahrung in Bezug auf Umgangskontakte

Zu Beginn meines Referats möchte ich eine kleine Szene schildern, die sich bereits vor vielen Jahren ereignete hat und mir dennoch ganz gegenwärtig ist.
Fachartikel

von:

Risikoeinschätzung bei Umgangsregelungen nach häuslicher Gewalt

Gewalt nicht zu. Vielmehr sind - dies haben die vorausgehenden Ausführungen gezeigt - in Bezug auf Umgang grundsätzlich Zweifel angebracht.
Fachartikel

von:

Resümee

Miterlebte häusliche Gewalt weist wegen der anzunehmenden Schädigung und anhaltenden Folgewirkungen auf ein hohes Risiko für das Kindeswohl hin, so dass Umgangskontakte mit dem Täter grundsätzlich in Zweifel zu ziehen sind. Der Ausheilungsprozess von Traumatisierungen braucht wegen der sich um das Trauma gruppierenden schweren Folgewirkungen oftmals Jahre und ist für ein Kind ungeheuer schwer auszuhalten.
Arbeitspapier

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Umgangsbestimmungen durch Vormund*innen und Zusammenwirken mit den sozialen Diensten und Betroffenen

Die vorliegende Expertise wurde im Auftrag der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (Koordinierungsstelle des Bundesforums Vormundschaft und Pflegschaft) vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF e. V.) und vom Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS e. V.) erstellt. Ein Kind hat ein Recht auf Umgang mit seinen Eltern nach § 1684 BGB. Eltern haben nicht nur ein Recht auf Umgang mit ihrem Kind, sondern auch die Pflicht. Bei Kindern unter Vormundschaft stellt sich die Frage, wer in welcher Form für die Planung und Vorbereitung, Gestaltung und ggf. Begleitung des Umgangskontaktes mit den Eltern (oder anderen Angehörigen) oder aber für einen Ausschluss des Umgangs verantwortlich ist, da im Falle von Kindern und Jugendlichen unter Vormundschaft mehrere Institutionen und Fachkräfte in den Hilfeprozess und Hilfeplan involviert sind.
Fachartikel

von:

Besuchskontakte und Herkunftsfamilie

Die Rechtsprechung und Gesetzgebung geht im Grunde herein davon aus, dass es dem Wohle des Kindes entspricht, Kontakte zu seinen Herkunftseltern und seiner Herkunftsfamilie zu haben. Im § 1684 BGB wird der Umgang der Eltern zum Kind daher als Recht, aber auch als Pflicht definiert, während es im gleichen Paragrafen heißt: Das Kind hat ein Recht auf Umgang. Eine Pflicht zum Umgang hat das Kind nicht.
Gerichtsbeschluss erklärt

Ausschluss eines Umgangs für ein Pflegekind - Urteil des BVerfG

Das Bundesverfassungsgericht beachtet in diesem Urteil über eine abgelehnte Prozesskostenhilfe für eine Verfassungsbeschwerde die auf ernsthaften Gründen beruhende ablehnende Haltung des Kindes gegenüber Umgangskontakten zu seinen leiblichen Eltern.
Gerichtsbeschluss erklärt

Aktuelles Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Umgangsrecht

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom Dez 12.besagt, dass ein Umgang bei unmittelbarer Gefährdung der Hauptbezugsperson des Kindes auszusetzen ist.
Fachartikel

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Voraussetzungen eines Ausschlusses des Umgangs der leiblichen Eltern mit einem Pflegekind

Die Verfassungsbeschwerde betrifft den Ausschluss des Umgangs der Eltern mit ihrem in einer Pflegefamilie untergebrachten Sohn. Die Eltern haben einen Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts gestellt.

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