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Teilnehmer an Hilfeplangesprächen

Verpflichtet zur Teilnahme an Hilfeplangesprächen sind Jugendamt-Verantwortliche (ASD, PKD oder nur PKD je nach Organisation), Sorgeberechtigter (Herkunftseltern oder Vormund/Pfleger), Pflegepersonen. Es können weitere Personen hinzugeladen werden. Hier erfahren Sie, welche das sind.

Themen:

Verpflichtet zur Teilnahme sind:

  • Jugendamt-Verantwortliche (ASD, PKD oder nur PKD je nach Organisation),
  • Sorgeberechtigter (Herkunftseltern oder Vormund/Pfleger),
  • Pflegepersonen.

Wer kann teilnehmen?

  • nicht sorgeberechtigte Eltern. Die Beteiligung nichtsorgeberechtigter Eltern ist in § 36 SGB VIII nicht vorgesehen, aber auch nicht ausgeschlossen. Der Träger der Jugendhilfe kann sie einbeziehen, wenn er dies für sachlich geboten hält; einen Anspruch auf Beteiligung haben sie aber nicht (Verwaltungsgericht München).
  • Pflegekind,
  • Mögliche Betreuer der Eltern (diese sind nicht die Vertreter des Kindes, nicht dessen Vormund),
  • sonstige Personen zur Klärung der Entwicklung des Kindes z.B. Lehrer, Therapeuten,
  • Personen, die aus Sicht von Beteiligten wichtig sind: Mediatoren, Beistände.
Letzte Aktualisierung am: 
18.11.2013

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Hinweis

Deine Rechte im Hilfeplanverfahren

Diese Hilfeplanbroschüre des Kinder- und Jugendhilferechtsvereins e.V. mit neuem SGB VIII – Stand: 2022 - wurde von jungen Menschen erarbeitet, die viel vom Hilfeplanverfahren verstehen, weil sie selbst Teil davon waren, da sie als Kinder oder Jugendliche in Heimen, Wohngruppen oder bei Pflegefamilien leben. Diese Broschüre wurde erstmals 2015 von jungen Menschen erarbeitet und immer wieder aktualisiert.