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Umgang mit Medien / Internet

Fachwissen

Arbeitspapier

Instagram-Leitfaden

Es geht um Informationsbeschaffung, um Nachrichten, Videostreaming oder Online-Shopping – das Internet und soziale Medien sind mittlerweile ein großer Teil unseres Lebens geworden. Unsere Kinder kennen es gar nicht mehr anders. Trotzdem oder genau deshalb müssen sie verstehen und einschätzen können, wie das alles funktioniert. Von 'Saferinternet', 'klicksafe' und 'Stop Hate Speech' wurde ein Instagram-Leitfaden für Eltern und Betreuer*innen von Jugendlichen und Kindern veröffentlicht.
Studie

von:

Kinder. Bilder. Rechte.

„Zwischen Pragmatismus, Hilflosigkeit, Sorge und Ignoranz“ - Studie zu Persönlichkeitsrechten von Kindern im Kontext digitaler Mediennutzung in Familien Die Nutzung digitaler Medien in Familien führt oftmals zu einer gravierenden Gefährdung der Persönlichkeitsrechte von Kindern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität zu Köln in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk.
Studie

von:

Kinder zwischen Schutz und Teilhabe

Studie zu Interaktionsrisiken im Internet

Die Studie „Online-Interaktionsrisiken aus der Perspektive von Neun- bis Dreizehnjährigen“, welche das 'JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis' im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerk durchgeführt hat, geht der Frage nach, wie Heranwachsende, die Social-Media-Angebote oder Online-Games nutzen, mit Risiken der Online-Interaktion umgehen. Die Studie bedient sich qualitativer Forschungsmethoden. Dafür wurden sowohl Einzelinterviews geführt, die durch kurze Elterngespräche ergänzt wurden, als auch Online-Erhebungsworkshops durchgeführt.
Fachartikel

von:

Persönlichkeitsrechte von Kindern im digitalen Raum

Unter welchen Bedingungen können Fotos (Bilder) von Kindern veröffentlicht werden, ohne das Persönlichkeitsrecht des Kindes zu verletzen?
Nachricht aus Hochschule und Forschung

Medienkonsum von Schülerinnen und Schülern

Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm - und hat dadurch häufiger Schulprobleme
Studie

von:

DAK-Studie: In Pandemie hat sich Mediensucht verdoppelt

In der Pandemie hat sich die Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen verdoppelt. Inzwischen sind mehr als sechs Prozent der Minderjährigen abhängig von Computerspielen und sozialen Medien. Damit zeigen über 600.000 Jungen und Mädchen ein pathologisches Nutzungsverhalten. Auch die Medien-Nutzungszeiten sind seit 2019 um ein Drittel gestiegen. Das zeigt eine aktuelle gemeinsame Längsschnittstudie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).
Nachricht aus Hochschule und Forschung

Kinder und Multimedia: Wenn Multitasking auf die Leistung drückt

Zusammenfassung eines Forschungsberichtes der Techn. Hochschule Aachen.
Stellungnahme

Intensiver Protest gegen die RTL-Sendung " Erwachsen auf Probe"

1. Landesmedienanstalten begrüßen die Überprüfung der Sendungen auf Kindeswohlgefährdung 2. Verbände können eine Gemeinsame Erklärung des Bundesforums Familie gegen die Sendung mit unterzeichnen
Nachricht aus Hochschule und Forschung

Auf dem Schulhof ein Feigling, im Internet ein Draufgänger

Microsoft veröffentlicht Ergebnisse einer aktuellen Cybermobbing-Studie unter Kindern und Jugendlichen / Ältere Kinder öfter betroffen / Bewusstsein stärken mit Tipps für Eltern und Lehrer.
Stellungnahme

von:

Kindeswohl und digitalisierte Gesellschaft: Chancen wahrnehmen – Risiken bannen

Mit dieser Stellungnahme vom 26. Juni 2019 will die Kinderkommission vor dem Hintergrund der Risiken der Digitalisierung Hinweise für eine angemessene Prävention und Regulierung geben, damit sich Kinder und Jugendliche sicher und erfolgreich in der digitalen Welt bewegen können. Denn die eigentlichen Ziele der Digitalen Agenda werden weniger durch passiven Konsum der Angebote erreicht, denn vielmehr durch Phantasie und kreative Nutzung der neuen technischen Möglichkeiten.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

Ergebnisbericht der Online-Studie Cyberbullying ist online verfügbar

Der Ergebnisbericht der Online-Studie Cyberbullying bei Schülerinnen und Schülern ist fertig und ab sofort online verfügbar. Der Bericht fasst ausgewählte Ergebnisse einer Studie zusammen, die zwischen Februar und Juli 2011 als Online-Befragung in Deutschland lebender Schülerinnen und Schüler durchgeführt wurde.
Stellungnahme

von:

Medienbezogenen Störungen im Kindes- und Jugendalter

Vor dem Hintergrund steigender Nutzungsintensitäten digitaler Medien bei Kindern und Jugendlichen gewinnen medienbezogene Störungen eine zunehmende Bedeutung für diese Altersgruppe. Das Evidenzpapier der Gemeinsamen Suchtkommission der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaft und Verbände (DGKJP, BAG KJPP, BKJPP) im Kindes-und Jugendalter beschreibt die Hintergründe dieser neuen Störungsgruppe und leitet Forderungen zur Prävention und Versorgung ab. Am Schluss des Papiers macht die Kommission Vorschläge zur positiven Nutzung der Medien in den unterschiedlichen Altersstufen.
Nachricht aus Hochschule und Forschung
Stellungnahme

von:

Brennglas Corona - DigitalPakt für die Kinder- und Jugendhilfe

Eine Stellungnahme der Erziehungshilfefachverbände AFET, BVkE, Caritas, IGFH, EREV zur Verbesserung der digitalen Kommunikation im Rahmen der Jugendhilfe. »Wer nicht (digital) kommuniziert, nimmt nicht teil", denn Kindheit und Jugend finden in digitalisierten Lebenswelten statt. Damit sind auch die Fachkräfte und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe vor vielfältige pädagogische, ethische, technische und rechtliche Fragen gestellt.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

von:

Medienkonvergenz Monitoring Soziale Online-Netzwerke Report 2010

Soziale Online-Netzwerke wie z.B. schülerVZ, MySpace & Co. sind in kürzester Zeit zu einem zentralen Bestandteil des Medienalltags Heranwachsender und ein Ritual jugendlicher Internetnutzung geworden. Ein Großteil der Jugend bewegt sich selbstverständlich auf diesen Netzwerkplattformen. Dies zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung des Medienkonvergenz Monitoring, die auf einer Onlinebefragung von 8382 NutzerInnen sozialer Netzwerkplattformen zwischen 12 und 19 Jahren und auf qualitativen Interviews mit 31 Jugendlichen desselben Alters basieren.
Gutachten

von:

Kinder in der digitalen Welt

Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums zu einer Studie über Kinder in der digitalen Welt.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

Cybermobbing: Lehrer sind hilflos

Im Rahmen einer Studie wurden Von November 2012 bis Februar 2013 über 10.000 Eltern, Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen zu Erfahrungen mit cybermobbing befragt.
Gerichtsbeschluss erklärt

von:

„Whats App“ und elterliche Verantwortung – ein Beschluss des Amtsgerichtes Bad Hersfeld

Das Familiengericht erteilt den Eltern von zwei Töchtern (16 und 11 Jahre alt) die Auflage, von den Smartphones der Kinder WhatsApp zu entfernen. Zu grundsätzlich rechtlichen Bedenken der Nutzung von WhatsApp durch Jugendliche unter 16 Jahren.
Nachricht aus Hochschule und Forschung

Rache im Netz

Universität Münster: Ergebnisse des Forschungsprojekts "Cybermobbing an Schulen": Ein Drittel der befragten Schüler ist betroffen. Täter sind oft auch Opfer
Bericht zur Veranstaltung

Europäische Konferenz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt setzt Schwerpunkt bei neuen Medien

Sieben Monate nach dem Dritten Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Heranwachsenden in Rio de Janeiro eröffnet heute in Berlin die europäische Nachfolgekonferenz. Im Fokus steht der Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet.

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