Sie sind hier

29.11.2021
Politik

Koalitionsvertrag für die Kinder und Jugendhilfe

AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe hat relevante Aspekte aus dem Koalitionsvertrag vom 24.11.2021 für die Kinder und Jugendhilfe/Kinder und Jugendliche zusammengestellt. Der Koalitionsvertrag sieht u.a. vor, dass die Kostenbeteiligung für Pflege- und Heimkinder komplett gestrichen werden soll.

Schwerpunkte aus dem Koalitionsvertrag 

Aspekte im Kontext Kinder- und Jugendhilfe: 
  • Inklusives SGB VIII
  • Kinder- und Jugendplan
  • Kostenbeteiligung gestrichen
  • Pflegeeltern von Kindern mit Behinderungen
  • Digitalisierung
  • Wohnungslose junge Menschen
  • Kinder psychisch kranker Eltern
  • Kindgerechte Justiz
  • Schutzkonzepte-Modellprojekte
  • Kooperation im Kinderschutz
  • Sexualle Gewalt
  • Kampf gegen Kindesmissbrauch
  • Drogenpolitik/Jugendschutz
  • Frühe Hilfen/Geburt
  • Frühkindliche Bildung
  • Kinder- und Jugendbeteiligung
  • Fachkräfte Erziehungsberufe
  • Internationale Jugendarbeit
  • Muslimische Jugendvereine
  • Zukunftspaket nach Corona
Kontext Beruf
  • Mehr berufliche Beratung/Berufsausbildung
  • Sanktionen für U25Jährige / Kooperation Jugendhilfe 
Kontext Kindergrundrechte
  • Kinderrechte im Grundgesetz
Kontext Armutsbekämpfung
  • Kindergrundsicherung
Kontext Schule
  • Schule:Startchancen-Programm
  • Ganztag
  • Digitalpakt Schule
Kontext Familie
  • Familiengerichtliche Verfahren
  • Erziehungs-, sowie Trennungs- und Konfliktberatung 
  • Umgangsverfahren
  • Familienrecht

Das könnte Sie auch interessieren

Hinweis

Noch Fragen zu Corona?

AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. hat aktuelle Informationen zusammengestellt, die von allgemeiner Relevanz sind, vor allem aber die Kinder- und Jugendhilfe betreffen.
Politik

Offener Brief an Bundeskanzler Merz

In Reaktion zur Rede auf dem Kommunalkongress des Deutschen Städte- und Gemeindebundes in Berlin im Hinblick auf die Kostensteigerungen in der Kinder- und Jugendhilfe haben die Bundesfachverbände für Erziehungshilfen in Deutschland haben einen offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz verfasst.
Hinweis

Verhandeln in der Sozialen Arbeit

AFET - Bundesverband für Erziehungshilfe hat einen Artikel von Prof. Dr. Schäfer / Prof. Dr. Fengler veröffentlicht, der sich mit der immer wiederkehrenden Tätigkeit des Verhandelns von Fachkräften in der Sozialen Arbeit beschäftigt.
Hinweis

IMPUL!SE zum KJSG

Nach Inkrafttreten des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes - KJSG - im Juni 2021 ist die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe mit der fachlichen Umsetzung der Neuregelungen beschäftigt. Diesen Prozess unterstützt der AFET - Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. nun mit einer Serie von Arbeitspapieren - IMPUL!SE. Diese Papiere in Form fachlicher Beiträge erscheinen in unregelmäßigen Abständen und sind für Interessierte kostenfrei. Soeben ist das Impulspapier Nr. 3 erschienen.
Politik

Arbeitspapier „SGB VIII: Mitreden - Mitgestalten“: Mehr Inklusion/Wirksames Hilfesystem/Weniger Schnittstellen

Ohne qualifizierte Jugendhilfeplanung keine inklusive Jugendhilfe?! Ein Zwischenruf vom Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. (AFET) zur aktuellen Reformdebatte des SGB VIII. Der Verband formuliert Forderungen an Verständnis, Arbeitsweise und Ausstattung von Jugendhilfeplanung auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe.
Geänderte Rechtslage

Dritte Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) ab 2020

AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. hat zu seiner Broschüre „Wesentliche Änderungen des BTHG ab 2018 und mögliche Auswirkungen auf die Kinder‐ und Jugendhilfe“ als Ergänzung eine Gegenüberstellung der alten und der neuen Gesetzgebung ab 2020 in Bezug auf die Kinder- und Jugendhilfe herausgegeben.
Politik

In den Hafen!

Die inklusive Kinder- und Jugendhilfe gesetzlich verankern

Die Geschäftsführenden der Fachverbände für Erziehungshilfen in Deutschland haben einen Appell zur gesetzlichen Verankerung der der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe veröffentlicht
Hinweis

von:

Hilfeplanung: Kinder-Rechte basiert und inklusiv

Die AFET veröffentlicht ihr zwölftes IMPUL!SE-Papier. Dieses Arbeitspapier beschäftigt sich mit den Fragen der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe und der Stärkung der Rechtsposition aller jungen Menschen.
Politik

Junge Menschen in den Blick nehmen

die Zukunft mit Kindern und Jugendlichen gestalten

Impulspapier der Fachverbände für Erziehungshilfen zu den Koalitionsgesprächen für eine zukünftige Bundesregierung. "Die zukünftige Bundesregierung muss die Zukunftsgestaltung aller Kinder und Jugendlichen erkennbar im Blick haben und unter anderem ihre digitale, soziale und kulturelle Teilhabe stärken". Besonders hervorgerufen werden drei Themen: der DigitalPakt, das Grundrecht auf Wohnen für alle jungen Menschen und die Inklusion.
Nachricht

Dringender Handlungsbedarf bei Sicherstellung des Kinderschutzes in Zeiten von Corona (Covid-19)

Zwischenruf der Erziehungshilfefachverbände

In einem Zwischenruf weisen die Erziehungsfachverbände AFET, BVkE, EREV und IGjH darauf hin, dass der Schutzauftrag für die Jugendämter und die freien Träger unberührt von der Pandemie bleiben muss. Die Kindeswohl sichernden Maßnahmen bedürfen einer Anpassung an die aktuelle Situation und den damit verbundenen Gesundheitsschutz. Persönliche Kontakte müssen unter Beachtung von Gesundheitsschutzmaßnahmen für alle wahrgenommen werden. Gleichwohl ist eine (auch digitale) aktive und regelmäßige Kontaktsuche zu den Adressat_innen unerlässlich. Die geänderten Betreuungsinhalte und -rahmenbedingungen müssen auch mit den Eltern und Kindern zeitnah kommuniziert werden.