Sie sind hier

04.12.2013
Politik

Berliner Jugendämter schlagen erneut Alarm

Abermals weisen die Sozialarbeiter der Berliner Jugendämter auf ihre unerträgliche Arbeitssituation hin.

Relevant in:

Themen:

Vor einem Jahr machten die MitarbeiterInnen der Jugendämter in einem Brandbrief auf ihre unzumutbare Arbeitssituation aufmerksam - es änderte sich nichts - im Gegenteil.
In einem Beitrag von rbb wird deutlich, wie überbelastet die SozialarbeiterInnen der Jugendämter durch die viel zu hohen Fallzahlen sind - und es soll weiterhin an Personal gespart werden.

HIER

Das könnte Sie auch interessieren

Erfahrungsbericht

Eine Geschichte über Recht, Gesetz und Nächstenliebe

Wir sind eine "Erziehungsstelle" - das heißt, unsere zwei 13 jährigen ADHS-Jungs, mein Mann und ich. Unsere leiblichen Kinder sind erwachsen und aus dem Haus. Wir wohnen auf einem kleinen Dorf am Wald. Alle kennen uns, unsere lebhaften, lauten und oft unangepassten Kinder. Sie kennen aber auch ihre nette, hilfsbereite und fleißige Seite. Ich glaube tauschen möchte trotzdem keiner mit uns. Wir haben beide Jungs als Kleinkinder aufgenommen - es sind unsere Jungs ohne Wenn und Aber!
Tiefergehende Information

Das Jugendamt und Opferentschädigung

Welche Rolle spielt das Jugendamt bei der Opferentschädidung für Kinder?
Interview

Auf die Jugendämter kommt es an

Professor Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen erklärt in einem Interview mit der Rhein-Necker-Zeitung Online, dass die Zahl der Kindestötung in Familien stark abgenommen hat.
Interview

von:

Interview mit einer erfahrenen Sozialarbeiterin aus einem Pflegekinderdienst

Interview mit einer erfahrenen ehemaligen Mitarbeiterin eines Pflegekinderdienst
Politik

Einige Berliner Jugendämter müssen aus Personalmangel zeitweise schließen

Bereits das dritte mal in diesem Jahr macht der Bezirk Mitte für einige Tage sein Jugendamt dicht. Friedrichshain-Kreuzberg schließt vom 1. bis 12. Dez. seine drei sozialen Dienststellen. Auch andere Bezirksämter ächzen unter der Belastung.
Erfahrungsbericht

Luzie kommt - Erfahrungsbericht einer Pflegemutter

Luzie wurde als sechstes Kind ihrer Mutter in der 31. Schwangerschaftswoche geboren und kam mit 20 Monaten zu uns. Die anderen Halbgeschwister leben seit ihrer Geburt ebenfalls in Pflegefamilien. Die Eltern sind nicht verheiratet und leben heute getrennt voneinander. Die Mutter ist seit langem alkoholabhängig. Auch in bzw. kurz vor der Schwangerschaft wurde sie mit einer akuten Alkoholvergiftung stationär behandelt. Lesen Sie weiter...
Interview

von:

Interview zum neuen Adoptionskonzept des Jugendamtes Mülheim/Ruhr

Voraussetzungen und Ergebnisse der neuen Konzeption zur Adoption der Stadt Mülheim/Ruhr. Das Erarbeitung des Konzeptes wurde 2013 fertiggestellt und beinhaltet neben der Vermittlung von Kindern zur Adoption die Nachbetreuung der Adoptivfamilie, wenn diese eine weitere Beratung wünscht.
Erfahrungsbericht

Die Innenrevision wird zur „Aktenfresserei“.

Bemerkenswerte Zahlen aus der Innenrevision im Jugendamt Hamburg-Bergedorf: 130 Akten Pflegekinderdienst + 130 Akten ASD – fünf MitarbeiterInnen lesen in 20 Tagen geschätzte 13 000 Seiten und geben Anregungen!
Tiefergehende Information

Gute Arbeit ist die beste Reklame

Das Landesjugendamt Rheinland hat eine "Arbeitshilfe zum Bewerberverfahren im Pflegekinderwesen" herausgegeben, um einheitlichere Handlungsstrategien für die praktische Arbeit zu erreichen. Sie macht deutlich, wie wichtig zufriedene Pflegefamilien für die Werbung neuer Pflegeeltern sind.
Tiefergehende Information

Wie suchen Jugendämter Pflegefamilien?

Jugendämter beschreiten verschiedene Wege der Werbung und Information, um Menschen für das Pflegeeltern-Sein zu interessieren. Hier finden Sie eine Übersicht.