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Henrike Hopp

Henrike
Hopp

Fachwissen

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Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche gemäß § 35a SGB VIII

Was sind seelische Behinderungen und wie kann im Rahmen des § 35a SGTB VIII Anspruch verwirklicht werden.
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Adoption eines Pflegekindes durch seine Pflegeeltern

Die Adoption des Pflegekindes verändert völlig den rechtlichen Status des Kindes. Volljährige Pflegekinder können ebenfalls wie Minderjährige durch ihre Pflegeeltern adoptiert werden.
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Privatpersonen als Vormünder für Pflegekinder

Geeignetheit von interessierten Privatleuten als Einzelvormünder für ein Pflegekind, damit die vom Gesetzgeber gewollte Vorrangigkeit der Einzelvormundschaft vor der Amts- oder Vereinsvormundschaft umgesetzt werden kann.
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Gutes Zuhören bringt Verstehen

Wir alle wissen, dass zum Zuhören und Verstehen mehr gehört, als nur die Worte zu hören. Wir wissen über die zusätzlich erklärenden Gesten, Mimik und Haltung und über die Hilfe durch Tonfall und Wortmelodie. Dadurch fällt es uns leichter, einen Menschen zu verstehen, der vor uns steht, als ihn nur am Telefon zu hören. Das größte Hindernis zum wirklichen Verstehen ist jedoch nicht das eigentlich hören und sehen sondern das Einsortieren des Gehörten in unsere eigenen Erfahrungen und die eigene Sicht der Welt.
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Loyalitätskonflikte im Pflegekinderwesen

Wenn wir von Loyalitätskonflikten in Pflegeverhältnissen sprechen, denken wir vorrangig an Konflikte dieser Art bei den Pflegekindern. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es Loyalität und Loyalitätskonflikte in allen Bereichen und zwischen vielen Beteiligten gibt, die mit Pflegeverhältnissen zu tun haben – und das sind viel mehr Menschen als nur Pflegekinder, Pflegeeltern und Herkunftseltern.
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Kinder mit Besonderheiten im Schulalltag

Pflegekinder und Adoptivkinder sind keine „besonderen“ Kinder in der Schule – sie sind jedoch Kinder mit Besonderheiten, da die Meisten von ihnen mit schwierigen, oft dramatischen und traumatisierenden Lebenserfahrungen in die Pflege- oder Adoptivfamilie gekommen sind. Besonders die Erfahrungen in den ersten Lebensmonaten bis zum zweiten Lebensjahr „brennen“ sich ein und bestimmen die Sicht des Kindes auf die Welt – bestimmen die Sicht auf Erwachsene und darauf, ob sich das Kind auf diese verlassen kann oder sich von ihnen verlassen fühlt.
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Leibliche Kinder der Pflegeeltern

Betrachtungen und Überlegungen zu den leiblichen Kindern der Pflegeeltern.
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Einzelvormund für ein Pflegekind

Einzelvormund für ein Pflegekind
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Problematisches Verhalten

Auffälliges Verhalten von Pflegekindern hat verschiedene Ursachen. Besonders unvorhergesehene und unbeeinflussbare Veränderungen führen dazu, dass sich Kinder auffällig verhalten.
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Alltag in einer Pflegefamilie

Die Aufnahme eines Pflegekindes beeinflusst in hohem Maße die Art- und Weise, wie eine Familie lebt. Kinder reagieren auf das, was sie im Leben erfahren haben. Die Erfahrungen der Pflegekinder sind andere Erfahrungen als die der leiblichen Kinder in Pflegefamilien. Pflegekinder haben eine andere Lebensgeschichte und diese andere Lebensgeschichte prägt ihre Erfahrungen, ihre Befindlichkeiten, ihre Handlungen und ihr Verhalten.
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Auswirkungen der Vorgeschichte auf das Verhalten des Kindes

Die Vorgeschichte des Kindes beeinflusst im hohen Maße das Verhalten des Kindes in der Familie und manches Verhalten wird - weil es nicht passt - als störend empfunden.
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Lernen geht nur über Beziehung

Neurobiologen haben sich mit dem Thema Lernen und Schule beschäftigt und dabei die hohe Bedeutung der Bindung und Beziehung dafür erkannt.
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Was erwarten Pflegeeltern von ihrem Pflegekinderdienst?

Pflegeeltern sind Personen, die sich auf einen seltsamen Weg gemacht haben: Sie bieten sich als Familie für ein Kind an – werden dadurch eine Maßnahme der Hilfe zur Erziehung der Jugendhilfe – bekommen für ihre Tätigkeit ein Pflegegeld – bleiben aber Familie und weisungsungebunden durch das Jugendamt – haben nur begrenzte Rechte – haben viele Pflichten und sitzen nicht selten zwischen den Stühlen.
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Das Recht des Pflegekindes auf ...

Die vielfältigen Rechte des Pflegekindes
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Förderliche Rahmenbedingungen für das Leben mit einem Pflegekind

Dreizehn Thesen zu den Rahmenbedingungen für das Leben mit dem Pflegekind
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Alltag in einer Pflegefamilie

Die Aufnahme eines Pflegekindes beeinflusst in hohem Maße die Art- und Weise, wie eine Familie lebt. Über den Alltag in der Pflegefamilie.
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Umgang bei Kindern im Kinderheim oder in der Pflegefamilie

Wie Trennungs- und Scheidungskinder haben natürlich auch Heimkinder und Pflegekinder ein Recht auf Umgang mit ihren Eltern, sowie die Eltern eine Pflicht und ein Recht zum Umgang haben. Bei diesen Kindern – und hier besonders bei Pflegekindern – ist es jedoch notwendig, dieses Recht des Umgangs auf eine mögliche Gefährdung des Kindes durch den Umgang selbst oder die Art und Weise des Umgangs zu überprüfen.
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Pflegeeltern helfen bei der Suche nach Pflegefamilien

Pflegeelternverbände und Initiativen können es nur verantworten, neue Pflegeeltern zu werben, wenn die Rahmenbedingungen für Pflegefamilien stimmen. Doch dies ist ihnen mit gutem Gewissen nur dann möglich, wenn auch die Rahmenbedingungen für Pflegeeltern und ihre Kinder stimmen, damit diese ihre Aufgabe überhaupt erfüllen können.
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Zuhause gesucht

Kinder, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen, stehen häufig vor Problemen, die sie alleine nicht bewältigen können. Die Lösung für diese Lebenssituation kann jedoch sehr unterschiedlich ausfallen: Ein Kind lebt in einem Heim, in einer Pflegefamilie oder in einer Adoptivfamilie. Die Adoption bedeutet, dass das Kind aus seiner Herkunftsfamilie herausgelöst wird und ein Kind der Adoptiveltern wird, mit allen juristischen Folgen. Natürlich bleibt die Tatsache des Angenommenseins bestehen und das Kind und seine Adoptiveltern müssen sich damit auseinandersetzen, je nach Alter des Kindes immer wieder. Eine Pflegefamilie kann ein Ersatz für die leibliche Familie sein, sie kann aber auch eine Familie auf Zeit sein. Einführungsartikel von Henrike Hopp
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Bereitschaftspflege stellt hohe Anforderungen an die Pflegefamilie

Interview mit einer Bereitschaftspflegemutter. Mit Frau S. sprach Henrike Hopp

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