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Henrike Hopp

Henrike
Hopp

Aktuelle Inhalte

Tiefergehende Information

Aufsichtspflicht der Pflegeeltern

Die Aufsichtspflicht einem Pflegekind gegenüber gehört zu den Angelegenheiten des täglichen Lebens und ist daher von den Pflegeeltern auszuüben. Der Umfang der Aufsichtspflicht richtet sich nach Alter und Entwicklungsstand des Pflegekindes. Wenn Pflegeeltern die Aufsichtspflicht verletzten, sind sie für entstandene Schäden haftbar.
Fachartikel

von:

Pflegefamilien und ihre Betreuung

vor 26 Jahren geschrieben und immer noch aktuell

Für den paten Ausgabe 1-1998 habe ich damals einen Artikel geschrieben mit dem Titel: 'Betreuungsvielfalt oder Betreuungschaos'. Er beschrieb die Veränderungen in den Strukturen der Jugendämter hin zu den Einrichtungen spezieller Pflegekinderdienste. Ich richtete in diesem Zusammenhang einen intensiven Blick auf die reale Lebenssituation von Pflegefamilie und Pflegekind und den Grundpfeilern angemessener Begleitung und Betreuung in diesem Bereich privaten Lebens und emotionaler Entwicklungen. Der Artikel ist viele Jahre alt - aber - ich hätte ihn auch gestern schreiben können.
Dossier

Grundinfos Pflegekinder

Lesen Sie hier unsere Grundinfos zum Thema Pflegekinder von Henrike Hopp.
Dossier

Zwischen Theorie und Alltag

Oftmals besteht ein großer Unterschied zwischen den Ansprüchen von Konzepten, Rechtsprechung und Gesetzeslage und den realen Gegebenheiten, in denen sich das Pflegekind bewegt.
Dossier

Taschengeld

Über das Taschengeld gibt es sicherlich in jeder Familie hin und wieder mal Diskussionen. Meist sind die Kinder zufrieden – wenn sich jedoch neue Wünsche auftun, dann werden sie gern mal wieder in neue Verhandlungen über die Höhe des Taschengeldes eintreten und vielleicht mit dem (natürlich höheren) Taschengeld des Schulfreundes argumentieren.
Dossier

Verhalten und Verhaltensauffälligkeiten von Kindern in Pflege- und Adoptivfamilien – Erklärungen und Tipps

In diesem Schwerpunktthema befassen wir uns mit Verhaltensauffälligkeiten von Kindern. Das Verhalten des Pflege- und Adoptivkindes hat natürlich etwas zu tun mit dem, was er in seiner Ursprungsfamilie erlebt hat, also mit dem „früher“. Das Verhalten hat aber auch etwas zu tun mit dem „Hier und Jetzt“ d.h. mit dem, wie die jetzigen Erwachsenen um das Kind herum auf sein Verhalten reagieren.
Dossier

Veränderungen durch das neue Vormundschaftsrecht

Das Vormundschaftsrecht wurde verändert. In Anbetracht der vielen Paragrafen zur Vormundschaft im BGB wurde nur wenig verändert – dieses Wenige hat aber deutliche Auswirkungen auf die Aufgabe des Vormundes im Hinblick auf sein Mündel. So ist es nun oberste Aufgabe des Vormundes, eine Beziehung zu seinem Mündel herzustellen. Der Vormund hat die Pflege und Erziehung des Mündels persönlich zu fördern und zu gewährleisten und soll dies besonders durch regelmäßige, möglichst monatliche Kontakte mit dem Mündel in dessen üblicher Umgebung erreichen.
Dossier

Das Ringen um die Pflegekinderhilfe in Hamburg

Der Tod eines Kindes ist immer eine Tragödie. Der Tod eines Pflegekindes ist neben der Tragödie auch noch tiefgehender Schreck und Fassungslosigkeit. Ein Kind in öffentlicher Obhut kommt ums Leben? Das darf doch nicht sein. In Hamburg ist nach dem Tod des Pflegekindes Chantal ein wirrer, verwirrender und sich überschlagender Aktionismus ausgebrochen. Verantwortliche wiegelten erst ab, verloren dann ihre Posten. Der Senat bat zur Anhörung, ein Untersuchungsausschuss verrichtete seine Arbeit. Alles begleitet von einer wachen Presse.
Dossier

Pflegeeltern sein – Last und Freude

Pflegeeltern sein bedeutet, sich als ganzer Mensch in all seinem Wesen und seiner Privatheit einem Kind zur Verfügung zu stellen und mit diesem Kind eine Familie zu sein. Familie bedeutet Nähe und besonders - Gefühle.
Dossier

Pflege- und Adoptivfamilienverbände als wichtiger Baustein der Pflegekinderhilfe

Vor etwa 35 Jahren begannen Pflege- und Adoptiveltern sich in Gruppen und später in Vereinen zu treffen. Im Laufe der Jahre zeigte sich, dass es unbedingt notwendig wurde, das Denken im Pflege- und Adoptivkinderwesen um die Erfahrungen und Vorstellungen der betroffenen Pflege- und Adoptivfamilien zu erweitern. Es entstand ein umfassender Selbsthilfebereich auf verschiedenen regionalen Ebenen.
Dossier

Sonderpflege – Erziehungsstellen – Vollzeitpflege mit "erweitertem Förderbedarf"

Durch Hinzukommen neuer Begrifflichkeiten zu Unterbringungsformen von Pflegekindern wird deren korrekte Verwendung unübersichtlich. Dieser Artikel versucht Licht ins Dunkel zu bringen.
Publikation

Hilfeplan

Wenn Menschen sich dafür interessieren, ein Pflegekind in ihre Familie aufzunehmen, dann tun sie dies aus ganz persönlicher Motivation heraus. Schon bei der Vorbereitung auf ihre zukünftige Aufgabe erfahren Pflegeelternbewerber, dass amtliches Tun einen wesentlichen Anteil haben wird in der Aufgabe, die sie sich ausgesucht haben. Sie werden ‚Beteiligte‘ in einem jugendamtlichen Handeln. Daher besteht ein Sinn dieses Heftes darin, Ihnen die Handlungsstrukturen des Jugendamtes näher zu bringen, wenn Sie ein Pflegekind aufnehmen wollen oder aufgenommen haben.

Für Ihren ersten Kontakt mit diesem Thema

Spracherwerb und Sprachstörungen

Spracherwerb hängt unmittelbar mit erlebten Bindungen und fürsorglichem Verhalten zusammen. Kinder, die Vernachlässigung oder andere schwierige Erfahrungen mit Erwachsenen haben, haben Lücken im Spracherwerb und häufig Sprachstörungen.
Dossier

Grundinfos Pflegekinder

Lesen Sie hier unsere Grundinfos zum Thema Pflegekinder von Henrike Hopp.
Dossier

Zwischen Theorie und Alltag

Oftmals besteht ein großer Unterschied zwischen den Ansprüchen von Konzepten, Rechtsprechung und Gesetzeslage und den realen Gegebenheiten, in denen sich das Pflegekind bewegt.
Dossier

Taschengeld

Über das Taschengeld gibt es sicherlich in jeder Familie hin und wieder mal Diskussionen. Meist sind die Kinder zufrieden – wenn sich jedoch neue Wünsche auftun, dann werden sie gern mal wieder in neue Verhandlungen über die Höhe des Taschengeldes eintreten und vielleicht mit dem (natürlich höheren) Taschengeld des Schulfreundes argumentieren.
Dossier

Verhalten und Verhaltensauffälligkeiten von Kindern in Pflege- und Adoptivfamilien – Erklärungen und Tipps

In diesem Schwerpunktthema befassen wir uns mit Verhaltensauffälligkeiten von Kindern. Das Verhalten des Pflege- und Adoptivkindes hat natürlich etwas zu tun mit dem, was er in seiner Ursprungsfamilie erlebt hat, also mit dem „früher“. Das Verhalten hat aber auch etwas zu tun mit dem „Hier und Jetzt“ d.h. mit dem, wie die jetzigen Erwachsenen um das Kind herum auf sein Verhalten reagieren.
Dossier

Veränderungen durch das neue Vormundschaftsrecht

Das Vormundschaftsrecht wurde verändert. In Anbetracht der vielen Paragrafen zur Vormundschaft im BGB wurde nur wenig verändert – dieses Wenige hat aber deutliche Auswirkungen auf die Aufgabe des Vormundes im Hinblick auf sein Mündel. So ist es nun oberste Aufgabe des Vormundes, eine Beziehung zu seinem Mündel herzustellen. Der Vormund hat die Pflege und Erziehung des Mündels persönlich zu fördern und zu gewährleisten und soll dies besonders durch regelmäßige, möglichst monatliche Kontakte mit dem Mündel in dessen üblicher Umgebung erreichen.
Dossier

Das Ringen um die Pflegekinderhilfe in Hamburg

Der Tod eines Kindes ist immer eine Tragödie. Der Tod eines Pflegekindes ist neben der Tragödie auch noch tiefgehender Schreck und Fassungslosigkeit. Ein Kind in öffentlicher Obhut kommt ums Leben? Das darf doch nicht sein. In Hamburg ist nach dem Tod des Pflegekindes Chantal ein wirrer, verwirrender und sich überschlagender Aktionismus ausgebrochen. Verantwortliche wiegelten erst ab, verloren dann ihre Posten. Der Senat bat zur Anhörung, ein Untersuchungsausschuss verrichtete seine Arbeit. Alles begleitet von einer wachen Presse.
Publikation

Hilfeplan

Wenn Menschen sich dafür interessieren, ein Pflegekind in ihre Familie aufzunehmen, dann tun sie dies aus ganz persönlicher Motivation heraus. Schon bei der Vorbereitung auf ihre zukünftige Aufgabe erfahren Pflegeelternbewerber, dass amtliches Tun einen wesentlichen Anteil haben wird in der Aufgabe, die sie sich ausgesucht haben. Sie werden ‚Beteiligte‘ in einem jugendamtlichen Handeln. Daher besteht ein Sinn dieses Heftes darin, Ihnen die Handlungsstrukturen des Jugendamtes näher zu bringen, wenn Sie ein Pflegekind aufnehmen wollen oder aufgenommen haben.
Dossier

Pflegeeltern sein – Last und Freude

Pflegeeltern sein bedeutet, sich als ganzer Mensch in all seinem Wesen und seiner Privatheit einem Kind zur Verfügung zu stellen und mit diesem Kind eine Familie zu sein. Familie bedeutet Nähe und besonders - Gefühle.
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Pflege- und Adoptivfamilienverbände als wichtiger Baustein der Pflegekinderhilfe

Vor etwa 35 Jahren begannen Pflege- und Adoptiveltern sich in Gruppen und später in Vereinen zu treffen. Im Laufe der Jahre zeigte sich, dass es unbedingt notwendig wurde, das Denken im Pflege- und Adoptivkinderwesen um die Erfahrungen und Vorstellungen der betroffenen Pflege- und Adoptivfamilien zu erweitern. Es entstand ein umfassender Selbsthilfebereich auf verschiedenen regionalen Ebenen.
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Sonderpflege – Erziehungsstellen – Vollzeitpflege mit "erweitertem Förderbedarf"

Durch Hinzukommen neuer Begrifflichkeiten zu Unterbringungsformen von Pflegekindern wird deren korrekte Verwendung unübersichtlich. Dieser Artikel versucht Licht ins Dunkel zu bringen.
Dossier

Pflegeeltern gesucht!

Überall werden Menschen gesucht, die ein Pflegekind in ihre Familie aufnehmen wollen. Die öffentlichen Träger der Jugendhilfe, die Jugendämter, suchen ebenso wie die Freien Träger der Jugendhilfe, die im Bereich der Vollzeitpflege tätig sind. Es werden Pflegeeltern für Kinder gesucht, die zeitlich begrenzt oder auf Dauer in einer anderen Familie leben sollen. Es werden auch Pflegeeltern gesucht, die ganz klar befristet ein Kind aufnehmen würden z.B. im Rahmen familiären Bereitschaftsbetreuung. Wie wird gesucht? Hier finden Sie zahlreiche Antworten.

Verschiedenes

Politik

von:

Kommt das Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen jetzt doch noch?

Auf der nächsten Sitzung des Bundesrates am 22. September 2017 soll das Gesetz nun beraten und verabschiedet werden.
Erfahrungsbericht

von:

Ein Besuchskontakt und seine Auswirkungen – Bericht einer Pflegemutter

Hier beschreibt eine Pflegemutter die Nachwirkungen eines Besuchskontaktes auf ihren Pflegesohn.
Bericht

von:

An die eigene Grenze gekommen

Über einige Jahre begleitete ich Selbsthilfe-Gruppen von Pflegeeltern als unabhängige Fachkraft. Wir trafen uns einmal monatlich. Während anfänglich die Themen des Abends von mir leicht vorgegeben worden waren, veränderte sich dies im Laufe der Monate. Jetzt konnte sich die Gruppe auf das einlassen, was unmittelbar aus der Gruppe selbst kam. Es ging darum, mit Menschen zu sprechen, die wussten, wovon man redete, die zuhörten, auffingen und Mut machten. Ein verzweifelter Pflegevater konnte genau dies an einem Abend erleben.
Interview

von:

Interview mit einer erfahrenen Sozialarbeiterin aus einem Pflegekinderdienst

Interview mit einer erfahrenen ehemaligen Mitarbeiterin eines Pflegekinderdienst
Projekt

von:

Kinderrechte - ein Überblick über das Projekt geRECHT in NRW

Bericht zum Projekt "geRECHT in NRW" mit Auszügen und Links zur Internetseite des Projektes. Mit einem großen Fachtag ist das Modellprojekt „geRECHT in NRW“ in die letzte Projektphase gegangen. Mit einem Überblick über Kinderrechte.
Politik

von:

Schutz von Pflegekindern

NRW-Familienminister Stamp will sich für eine Gesetzesänderung stark machen, wonach künftig ein Jugendamt nur dann ein Kind in einer Pflegefamilie im Zuständigkeitsbereich eines anderen Jugendamtes unterbringen darf, wenn das andere Jugendamt zustimmt.
Erfahrungsbericht

von:

Wie sehen eigentlich Läuse aus?

Erfahrungsbericht einer Pflegemutter nach der Aufnahme ihrer ersten Pflegekinder.
Bericht

von:

Verfahrensbeiständin für ein Pflegekind - Teil 2

Weiterführung meines Berichtes zu meiner Tätigkeit als Verfahrensbeiständin für das Pflegekind Mira.

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