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Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V.

Verschiedenes

Politik

Rechte von Kindern mit Behinderungen, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können

Ein offener Brief des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder und des Aktionsbündnis für Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien an Politiker aller Parteien und Fraktionen. Bitte unterstützen Sie diese Aktion, in dem Sie den Politikern Ihres Wahlkreises diesen Brief zukommen lassen.

Fachwissen

Stellungnahme

von:

Gemeinsame Stellungnahme zum KJSG

PFAD Bundesverband e.V., der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V., die 'Agenda Pflegefamilien' und das 'Aktionsbündnis Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien' haben eine gemeinsame Stellungnahme zum Referentenentwurf des Kinder- und Jugendstärkungsgesetz - KJSG erarbeitet und dem Bundesministerium zugesandt.
Stellungnahme

von:

Erste gemeinsame Stellungnahme des 'Runden Tisches der Pflege- und Adoptivfamilienverbände'

Vier bundesweit tätige Pflegefamilienverbände haben sich zu einem 'Runden Tisch der Pflege- und Adoptivfamilien' zusammengeschlossen und ihre erste gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht.
Stellungnahme

von:

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. zum Fall Chantal

Offener Brief des Bundesverbandes: Der Generalverdacht gegen Pflegeeltern muss abgestellt werden! Ebenso ist die Fachkompetenz der freien Träger nicht länger anzuzweifeln!
Bericht zur Veranstaltung

Runder Tisch der Pflege- und Adoptivfamilienverbände

Im Juni trafen sich vier Bundesorganisationen der Pflege- und Adoptivfamilien, um über eine gemeinsame politische Arbeit zu diskutieren.
Stellungnahme

von:

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e. V. fordert: Der Generalverdacht muss abgestellt werden!

Offener Brief des Bundesverbandes: Der Generalverdacht gegen Pflegeeltern muss abgestellt werden! Ebenso ist die Fachkompetenz der freien Träger nicht länger anzuzweifeln!

Sonstiges

Aktuelles zur Institution

über:

Trau dich was - du bist wer!

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. hat eine neue Internetseite zu seinem Projekt "Trau dich was – du bist wer". Das Projekt entstand aufgrund von viel Frust und Hilflosigkeit der Pflegeeltern im Umgang mit Ämtern, Krankenkassen, Kliniken etc. Wie können Pflegeeltern das aushalten? Wie können sie ihre wichtige Aufgabe weiterhin erfüllen, wenn sie sich nicht wertgeschätzt und akzeptiert fühlen?