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05.12.2023
Hinweis

Pflegekinderhilfe und Adoption 2023

Zusammenstellung von neuen Büchern zur Pflegekinderhilfe und Adoption, die in 2023 veröffentlicht wurden.
Stärkung der Pflegekinder: Herausforderungen aus psychologischer, pädagogischer und rechtlicher Sicht. -

8. Jahrbuch des Pflegekinderwesens der  Stiftung zum Wohl des Pflegekindes

Schulz-Kirchner-Verlag 

224 Seiten  -   ISBN 978-3824813131  -   Preis 21€

Handbuch Begleiteter Umgang - Pädagogische, psychologische und rechtliche Aspekte

4. vollständig aktualisierte Auflage 

Reguvis Fachmedien GmbH. 

350 Seiten  -  ISBN 978-3-8462-1348-3   -   Preis 48 €

Pflegekinderhilfe  -  Zwischen Profession und Familie.

Beiträge zur Differenzierung und Qualifizierung einer der größten Bereiche erzieherischer Hilfe.

Autoren: Michael Macsenaere , Klaus Esser, Stephan Hiller

Herausgeber : BVkE, Caritas, Lambertus -

Beiträge zur Erziehungshilfe Band 44  -  Print: 19,90€  /  ebook 15,99 €

Partizipation von Eltern in der Pflegekinderhilfe

Autorin  Nicole Schutza

GRIN Verlag - Sie können das Buch auf  https://www.grin.com/document/1321018  kostenlos herunterladen. 

32 Seiten  -   ISBN/EAN: 9783346806093  -  Preis 17,95 € plus Versand

Sozialpädagogische Pflegekinderforschung II

Forschung und Praxisentwicklung

Herausgeber: Klaus Wolf

Klinkhardt-Verlag

269 Seiten  -  ISBN 978-3-7815-2545-0  -  Print 21,90 € / ebook: 16,90 €

Ein FAS(D) perfektes Schulkind: Ein Bilderbuch zum FAS(D) - Fetales Alkoholsyndrom bzw. Fetale Alkoholspektrumstörung

Autoren: Reinhold Feldmann , Anke Noppenberger

Ernst Reinhardt-Verlag

ISBN 978-3497029891  -  Preis 24,90

Wir haben gute Gründe!: Illustrierte Geschichten für Pflegekinder, ihre Pflegeeltern und Fachkräfte.

Mit umfangreichen Erläuterungen aus der Praxis des Pflegekinderwesens

Autoren: Oliver Hardenberg, Imke Stotz,  Illustrator: Ana Rodríguez 

Die zehn illustrierten Geschichten dieses Buches beschäftigen sich mit typischen Verhaltensauffälligkeiten von Pflegekindern in ihren neuen Familien.

ISBN 978-3824812776   -  Preis 15,50 €

Wie man Kinder in Pflegefamilien unterstützt

Autorin: Alina Hartmann

Verlag Tredition

86 Seiten  -  ISBN 978-3-347-94562-3  -   24,99 €

Praxishandbuch Kinderschutz für Fachkräfte und insoweit erfahrene Fachkräfte

Der Schutzauftrag nach § 8a SGB VIII - Rechtliche, psychologische und pädagogische Aspekte

2., aktualisierte und erweiterte Auflage .

Reguvis Fachmedien GmbH.

272 Seiten   -   ISBN 978-3-8462-1468-8   -  Preis 44 €

Das ist (nicht) mein Zuhause

Die Autorin Valeria Anselm hat ein Buch über ihre Erfahrungen in der Jugendhilfe und ihre Zeit, in der sie in einer Wohngruppe gelebt hat, geschrieben. In ihrem Buch verarbeitet die Autorin ihre eigenen Erfahrungen aus ihrer Zeit in der Jugendhilfe und zeigt auf, was ihrer Meinung nach im System der Kinder- und Jugendhilfe falsch läuft. Sie berichtet aber auch über schöne Erfahrungen.

IGFH - Eigenverlag - mehr Infos: https://igfh.de/publikationen/das-ist-nicht-mein-zuhause

96 Seiten -  ISBN 978-3-947704-31-6 -  Preis 10 € 

Die besonderen Herausforderungen bei der Adoption von älteren Kindern

Autorin: Pia Hauser

Verlag Tredition

88 Seiten  -   ISBN 978-3-347-94661-3  -  Preis 19,99 €

Ratgeber Adoption

Von Kinderwunsch, Wunschkind und Wirklichkeit

Autorin: Claudia Terporten

Schulz Kirchner Verlag

72 Seiten  -   ISBN 978-3-8248-1317-9  -  Preis 13,50€ ebook 8,50 €

Adoption und Trauma - Wie man Kindern die traumische Erfahrungen gemacht haben, helfen kann

Autorin: Nina Jacob

Verlag: Jaltas Books / tredition

84 Seiten  -  ISBN-13: 9783347946521  Preis 19,99 €

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Änderungsantrag der Regierungskoalition CDU/FDP zum BuKiSchuG im Bereich des Pflegekinderwesens

Der Antrag vom 25.10. nimmt die Änderung des § 86.6 SGB VIII zurück, die 'alte' Regelung soll also gültig bleiben. Die Änderungen des § 37.2 und § 37.2a zur Sicherstellung gemachter Vereinbarungen bleiben erhalten.
Interview

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Erfahrungen als Erziehungsstelle

Im Gespräch mit Mitarbeitern des Jugendhilfe-Trägers context e,V. berichtet die Erziehungsstelle P. über ihre ganz persönlichen Erfahrungen als Erziehungsstellenfamilie (qualifizierte Pflegefamilie). Ein Interview über Herausforderungen und Besuchskontakte, über den Kontakt zur Herkunftsfamilie ihrer Erziehungsstellenkinder und über Glücksmomente im Familienalltag.
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Zum 30-jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention veröffentlicht das Verbundprojekt FosterCare eine App, die dabei helfen soll, die Beteiligungs-, Schutz- und Beschwerderechte von jungen Menschen in Pflegefamilien zu stärken. Entwickelt wurde die App im Verbundprojekt FosterCare am Universitätsklinikum Ulm, der Hochschule Landshut und der Universität Hildesheim.
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Careleaver e.V., IGFH und Stiftung Universität Hildesheim formulieren drei Kernforderungen, die Leaving Care und die Begleitung von jungen Menschen bis 27 Jahre verwirklichen und weiter absichern könnten.
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Bereitschaftspflegefamilien suchen Gleichgesinnte

Einige Bereitschaftspflegeeltern möchten mit anderen Pflegefamilien, die ebenfalls Bereitschaftspflege oder familiäre Bereitschaftsbetreuung machen, in den Austausch kommen. Die Rahmenbedingungen in den verschiedensten Regionen sind so unterschiedlich, dass es sich lohnt, diese einmal bundesweit miteinander zu betrachten und dabei Hilfen, Ideen und möglicherweise auch Solidarität zu finden.
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Tag der Herkunftsmütter

Sie ziehen sich zurück, verheimlichen das Erlebte, bleiben allein: Es fehlen Akzeptanz und Verständnis für ihre Entscheidung. Der „Tag der Herkunftsmütter“ der jedes Jahr am Samstag vor dem Muttertag begangen wird, soll auf die Situation dieser Frauen aufmerksam machen und dazu beitragen, Verständnis zu wecken. Ins Leben gerufen wurde der „Birthmother’s day“ 1990 von einer Gruppe betroffener Mütter in Seattle, USA.
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Das traumatisierte Kind und seine Entwicklung in der neuen Familie

Das Besondere im Umgang mit traumatisierten Adoptiv- oder Pflegekindern ist die Tatsache, dass die Kinder auf die neuen Pflege-/Adoptivfamilien ihre alten Erfahrung mit Familie bzw. Eltern übertragen und nach einer Phase der Eingewöhnung ihre bisherigen Lebensstrategien wieder hervorholen.
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Ablehnung der Herkunftsfamilie als Sicherung der Zugehörigkeit

Peter kam mit einer seltenen Chromosomenstörung auf die Welt. Seine leiblichen Eltern konnten seine Behinderung nicht annehmen und gaben ihn zur Adoption frei. Er lebte gut drei Jahre in einem Heim für Schwerstkörper- und Geistigbehinderte. Mit dem Ziel der Adoption kam er in unsere Familie.