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12.02.2020
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Kinder und Jugendliche im Internet schützen

Anlässlich des Safer Internet Days haben die Kinderschutzzentren den Fachbeitrag "Eltern und Fachkräfte müssen vor allem eins, im Netz aktiv sein, um Kinder und Jugendliche schützen zu können" veröffentlicht. Um zum einen Partizipieren, zum anderen aber auch vor Risiken und Gefahren im Netz geschützt zu werden, sind Kinder und Jugendliche auf die digitalen Fähig- und Fertigkeiten und Kenntnisse von Erwachsenen angewiesen.
Auszug aus der Internetseite der Kinderschutzzentren

Unter der Überschrift „Together for a better internet“ soll der diesjährige Safer Internet Day die gemeinsame Verantwortung für eine sichere und transparente digitale Welt in den Fokus rücken.

Unter dem Terminus digitale Welt wird jedoch weitaus mehr als das Internet verstanden, nämlich vielmehr „das Zusammenspiel der sich stetig entwickelnden Angebote (Inhalte, Programme und Dienstleistungen) kommerzieller, öffentlicher und anderer Anbieter in digitaler Form“[1].  Aus dieser Definition lässt sich ableiten, dass sich eine Vielzahl digitaler Angebote, die Kinder und Jugendliche heute nutzen, rasant entwickeln und für Eltern und Fachkräfte zu einer unüberschaubaren Odyssee werden können. Damit einhergehend haben sich die Anforderungen an Eltern und Fachkräfte in der Diskussion um kindgerechten und sicheren Medienkonsum verändert. Nebst den Möglichkeiten und auch Chancen, die die digitale Welt zu bieten hat, steht besonders der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Risiken und Gefahren im Zentrum, und wie dieser bestmöglich gewährleistet werden kann.

Um mit den virtuellen Entwicklungen und Medienphänomenen Schritt halten zu können, stehen Eltern und Fachkräfte gleichermaßen vor der Herausforderung, kontinuierlich aktiv sein zu müssen.

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