Sie sind hier

Pflegeeltern und Jugendamt

Reibungsverluste zum Wohl des Pflegekindes lösen – Anforderungen und praktische Umsetzung einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Pflegeeltern

Am Samstag, dem 01.06.2024 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr findet auf der angrenzenden Dorfaue unser Kinderfest statt. Der Fachtag findet unter der Schirmherrschaft von Frau Senatorin Katharina Günther-Wünsch statt.
Fachtagung
am: 
Samstag, 1. Juni 2024

Veranstaltungsort

Das könnte Sie auch interessieren

Fachartikel

von:

Pflegeeltern und Jugendamt

Was sind sie füreinander?

Wie sind die Beziehungen der Pflegeeltern und des Jugendamtes zueinander? Wer ist zu was verpflichtet und berechtigt? Die Tätigkeit von Pflegeeltern definiert sich in einem Dreiecksverhältnis zwischen Pflegeeltern, Personensorgeberechtigten und Jugendamt. Um hier Deutlichkeit zu ermöglichen, sind inzwischen viele Jugendämter dazu übergegangen, Verträge zwischen mit den Beteiligten der Vollzeitpflege anzuregen und abzuschließen. So gibt es Verträge zwischen Personensorgeberechtigten und Jugendamt, Personensorgeberechtigten und Pflegeeltern und Pflegeeltern und Jugendamt. Die Definition, was Pflegeeltern denn nun rechtlich gegenüber dem Jugendamt sind, ist schwierig und manchmal auch irreführend.
Abschlussbericht

von:

Zusammenarbeit mit Eltern in der Pflegekinderhilfe

Zum Anspruch auf Beratung und Unterstützung der Eltern von Pflegekindern hat das Perspektive-Institut eine Expertise für das Dialogforum Pflegekinderhilfe erarbeitet. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Beratung und Begleitung der Eltern ebenso wie der Pflegeeltern und des Pflegekindes. Die Expertise zeigt auf, wie sich die Beratung und Unterstützung im Alltagsleben der Familien ermöglichen lässt und welche Veränderungen in den Rahmenbedingungen dafür notwendig sind.
Arbeitspapier

Prozessqualität zur Platzierung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien

INTEGRAS Fachverband für Sozial- und Sonderpädagogik in Zürich hat ein Arbeitspapier zur Prozessqualität im Pflegekinderwesen für die Fachkräfte und Beteiligten des Pflegekinderwesens - besonders in der Schweiz - erarbeitet. Die Standards der Arbeit im Pflegekinderwesen sind allgemein und offen formuliert – mit dem Ziel, einen möglichst breit angelegten Fachdiskurs über die Herausforderungen im Pflegekinderwesen zu führen. Insofern stellt jeder Standard ein Spiegelbild aktueller Erfahrungen und Problemstellungen aus dem Pflegekinderwesen in der Forschung und Praxis dar.
Bericht zur Veranstaltung

Vielfalt und ihre strukturelle Rahmung - Nachlese

Die IGfH hat eine Zusammenfassung der Tagung "Vielfalt und ihre strukturelle Rahmung - Das Allgemeine im Besonderen der Pflegekinderhilfe" veröffentlicht.
Stellungnahme

von:

Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe

Mitreden – Mitgestalten, ein Beitrag der Pflegefamilienverbände

Die bundesweiten Adoptiv- und Pflegefamilienverbände AGENDA-Pflegefamilien, Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. und PFAD-Bundesverband e.V. haben zur neu beginnenden Diskussion der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe eine gemeinsame Stellungnahme erarbeitet.
Stellungnahme

von:

PFAD Kritisiert: Vier Euro Rente sind nicht „angemessen“!

Seit seiner Gründung 1976 mahnt PFAD die Notwendigkeit an, dass Pflegeeltern rentenrechtlich abgesichert sein müssen. Schon 2002 forderte der Verband eine Alterssicherung für Pflegepersonen, die sich an den Leistungen zur Versicherung für pflegende Angehörige orientiert. Seit 2005 schreibt § 39 SGB VIII Absatz 4 die „hälftige Erstattung nachgewiesener Aufwendungen zu einer angemessenen Alterssicherung der Pflegeperson“ vor. Die schon damals umstrittene Orientierung am hälftigen Mindestbeitrag zur Rentenversicherung bedeutete eine monatliche Rente von zwei Euro und liegt jetzt bei ca. vier Euro. Bereits im Rechtsgutachten des DIJuF vom 16.01.2006 wurde dies als zu gering kritisiert
Nachricht aus Hochschule und Forschung

von:

Rahmensetzung der Länder bei Hilfen zur Erziehung

In der 'Schriftenreihe Materialien zur Prävention' der Bertelsmann-Stiftung im Rahmen der Initiative 'Kein Kind zurücklassen' wurde ein Forschungsprojekt der Stiftung vergeben. Der Bertelsmann Stiftung ist es ein Anliegen, Chancen von Kindern und Jugendlichen für ein gelingendes Aufwachsen und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Hierzu müssen auch die Hilfen zur Erziehung in den Fokus gerückt werden. Denn sie sind längst zu einem wesentlichen Element in der Kinder- und Jugendhilfe geworden, das nicht nur wichtige Hilfe in Notlagen anbietet, sondern auch Bildungs- und Teilhabechancen fördert.
Stellungnahme

von:

Weiterentwicklung von Strukturen, Verfahren und pädagogischen Prozessen in der Pflegekinderhilfe

Mit den vorliegenden Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe will die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung bundesweit vergleichbarer qualitativer Standards in der Pflegekinderhilfe leisten.
Arbeitspapier

Vorbereitung und Qualifizierung von Pflegeeltern

Ab 1. März 2022 gilt in Berlin ein neuer Rahmenplan für BewerberInnen zur Aufnahme von Pflegekindern. Bevor Kinder in die Pflegefamilie vermittelt werden können, müssen potenzielle Pflegeeltern eine ausführliche Vorbereitung durchlaufen. Nach der Aufnahme des ersten Pflegekindes sind die Pflegeeltern verpflichtet, an einer weiteren Qualifizierung teilzunehmen.
Arbeitspapier

von:

Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe

IMPUL!SE - Papier 2/2023 der AFET. Das neunzehnte Papier der IMPUL!SE-Reihe "Wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe durch das KJSG" widmet sich den neuen Möglichkeiten aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive.