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29.01.2016

Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft in der Pflegekinderhilfe

In der Pflegkinderhilfe in Deutschland hat es in den letzten Jahren eine spürbare Entwicklung gegeben. Vielerorts ist die besondere Bedeutung einer guten Betreuung von Kindern in geeigneten Pflegefamilien erkannt worden. Ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Pflegekinderhilfe.

Entwicklung der Pflegekinderhilfe

In der Pflegkinderhilfe in Deutschland hat es in den letzten Jahren eine spürbare Entwicklung gegeben. Vielerorts ist die besondere Bedeutung einer guten Betreuung von Kindern in geeigneten Pflegefamilien erkannt worden: Dabei geht es sowohl um die langfristigen Entwicklungschancen der Kinder, als auch um die Lösung besonderer Betreuungsaufgaben und um die Kosten der stationären Jugendhilfe. Über die gesamte Bundesrepublik verteilt kann man immer wieder einzelne Best-Practice-Beispiele zu verschiedenen Themenschwerpunkten der Pflegekinderhilfe finden. In der Breite allerdings sind die inhaltlichen und materiellen Rahmenbedingungen den wachsenden fachlichen Anforderungen vielfach noch nicht angepasst worden. Hier gilt immer noch der Satz aus dem „Neuen Manifest zur Pflegekinderhilfe“ (2010, S. 21): Vieles ist erlaubt, aber nichts geboten.

Das Landesjugendamt des Landschaftsverbands Rheinland (2013, S. 4) skizziert deshalb den aktuellen Stand der Qualitätsentwicklung in der Pflegekinderhilfe eher kritisch: „Qualitätsentwicklung spielt im Bereich der Vollzeitpflege bislang eine nur untergeordnete Rolle. Kein anderes Handlungsfeld der Hilfen zur Erziehung ist konzeptionell so wenig gerahmt wie der Bereich der Vollzeitpflege.“

Auch Kindler, Meysen und Helming (2010, S. 870) kommen zu dem Schluss, dass „die Pflegekinderhilfe noch mehr an Potenzial besitzt, das durch fachliche Weiterentwicklung von Instrumenten und Standards, Ausdifferenzierung des Angebots und Ergebnismonitoring stärker ausgeschöpft werden könnte.“ Diese Erkenntnis wird mehr oder weniger allgemein geteilt, und so treffen wir auf Landes- und Bundesebene auf unterschiedliche Aktivitäten zur Formulierung von einschlägigen Qualitätskriterien und -standards für die Pflegekinderhilfe.

Als Beispiele seien hier genannt:

  • Das „Leuchtturmprojekt PflegeKinderDienst“ (Pierlings 2011),
  • die vom zuständigen Niedersächsischen Ministerium herausgegebenen Empfehlungen zur „Weiterentwicklung der Vollzeitpflege“ (2013) sowie die
  • Broschüre „Weiterdenken in der Pflegekinderhilfe. Texte von Praktiker/inne/n für Praktiker/innen” DIJuF 2015).

Dimensionen der Qualitätsentwicklung

Qualitätsentwicklung im Bereich sozialer Dienstleistungen beinhaltet verschiedene Dimensionen, die zusammengeführt und gewichtet werden müssen. Es geht um fachliche (Konzepte, Standards, Qualifizierung), organisatorische (Strukturen und Verfahren) und ökonomische Perspektiven. So zeigt sich auch für die Pflegekinderhilfe, dass jenseits aller fachlichen Ansprüche selbstverständlich auch ökonomische Gesichtspunkte die Notwendigkeit zur Qualitätsentwicklung bestimmen. Angesichts stetig steigender Kosten für die Hilfen zu Erziehung findet die Pflegekinderhilfe auch als günstigere Hilfeform zunehmend Beachtung. Und hier schließt sich der Kreis: Mit Blick auf den (auch ökonomisch sinnvollen) steigenden Bedarf an geeigneten Pflegepersonen gilt es, erhöhte Anstrengungen für deren Gewinnung zu unternehmen und auch neue potentielle Zielgruppen anzusprechen, die bereit sind, „besondere Erziehungsaufgaben“ (Wolf 2012, S. 415) zu übernehmen.

Diese Zielsetzung korrespondiert mit fachlichen Qualitätsansprüchen, nach denen die Entwicklungschancen für die Mehrheit der fremduntergebrachten Kinder und Jugendlichen im familialen Setting höher sind als in stationären Einrichtungen und eine möglichst gute Passung zwischen Pflegekind und Pflegeperson (‚Matching‘) ein zentraler Gelingensfaktor ist. So richtet sich der fachliche Blick zunehmend auf das gesamte Spektrum der potentiellen Zielgruppen wie Verwandte, Migrantinnen und Migranten, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Paare etc. Um diese unterschiedlichen Personengruppen für die Inpflegenahme eines Kindes oder Jugendlichen gewinnen zu können, muss die Pflegekinderhilfe diesen Personen ein professionelles sozialpädagogisch profiliertes Dienstleistungsangebot machen (Wolf 2012, S. 417) und dies mit überprüfbaren Standards hinterlegen.

An diesem Punkt vereinen sich sowohl fachliche als auch ökonomische und organisationale Ansprüche zu einem weiter zu entwickelnden professionellen Selbstverständnis der Pflegekinderhilfe.Und genau hier fügt sich konsequenterweise auch die Notwendigkeit von Weiterbildungsangeboten ein, die eine gemeinsame, an aktuellen Wissensbeständen anknüpfende theoretische Basis vermitteln und so einen Gegenpol bilden zu den in vielen Diensten der Pflegekinderhilfe nach wie vor anzutreffenden Erklärungsmustern aus subjektiven Überzeugungen, nicht hinterfragten Routinen und persönlichen normativen Haltungen. Erinnert sei hier exemplarisch an die mancherorts noch manifestierten, empirisch nicht begründbaren Grundüberzeugungen, dass ein häufiger Kontakt zwischen Pflegekind und Herkunftseltern vor allem belastend ist, und deren Auswirkungen auf die Entscheidungen und Abläufe.

Keine Qualitätsentwicklung ohne Leitung

Doch Weiterbildung allein kann die weitreichenden Ansprüche einer Qualitätsentwicklung im oben genannten Sinne nicht befriedigen. Hier geht es um mehr als individuelles Lernen, hier ist die grundlegende Ausrichtung eines Dienstes als „lernende Organisation“ gefragt. Senge (1996, S. 171) beschreibt diese Wechselwirkung so:

  • „Organisationen lernen nur, wenn die einzelnen Menschen etwas lernen. Das individuelle Lernen ist keine Garantie dafür, dass die Organisation etwas lernt, aber ohne individuelles Lernen gibt es keine lernende Organisation.“

Um den hier kurz skizzierten vielschichtigen und verwobenen Lernprozess der beteiligten Fachkräfte und des Dienstes im Sinne der Qualitäts- und Organisationsentwicklung sinnvoll initiieren, koordinieren, steuern und begleiten zu können, bedarf es zwingend des Engagements der Leitungsebene. Die angestrebte fachliche Qualifizierung der Fachkräfte muss eingebettet sein in ein Gesamtkonzept der Qualitätsentwicklung. Voraussetzungen dafür sind eine – durch Leitung klar definierte – Zielsetzung eines solchen Prozesses sowie die möglichst im Diskurs mit Politik, beteiligten Abteilungen und den Mitarbeitenden entwickelten Leitlinien zum Selbstverständnis des Dienstes und seiner angestrebten Zukunftsperspektive. Hier sei exemplarisch nur an die von Klaus Wolf (2012, S. 415) aufgeworfene Frage nach der grundsätzlichen Ausrichtung von Pflegekinderdiensten hinsichtlich ihres Umgangs mit den Pflegefamilien im Sinne des Kolonialisierungs- oder Dienstleistungsmodells erinnert. Die jeweilige Positionierung ist äußerst folgenreich und schlägt sich notwendigerweise im gesamten Konzept nieder.

Um nun dem Anspruch gerecht zu werden, die wissenschaftlich begründeten und gemeinsam mit Fachkräften aus der Pflegekinderhilfe erarbeiteten Qualitätsstandards mittels Qualifizierung in der Praxis zu verankern, wurde von der Forschungsgruppe Pflegekinder an der Universität Siegen 2011 ein Fortbildungskonzept entwickelt und erstmalig im Rheinland umgesetzt. 2013 wurde dieses Konzept gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. zur „Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft in der Pflegekinderhilfe“ weiterentwickelt. Diese Weiterbildung will mit ihrem spezifischen Konzept Fachdiensten einen Impuls in Richtung „lernende Organisation“ geben.

Grundgedanken und Eckpunkte der Weiterbildung: das Weiterbildungs-Curriculum

Auftaktveranstaltung mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und den Leitungskräften. Im Anschluss:

Modul 1: Der Anfang ist die Hälfte des Weges (Aristoteles)

  • Rollen- und Aufgabenverständnis der Fachkraft in der Pflegekinderhilfe
  • Die Wirkung von Haltungen, Familienbildern und Familienkulturen
  • Bewerbungs- und Überprüfungsverfahren für Pflegefamilien, Anforderungsprofile und Qualifizierung
  • Fachlich fundierte Auswahl von Pflegefamilien

Modul 2: Brücken bauen – Professionelle Gestaltung und Begleitung von Übergängen

  • Frühzeitige Perspektivklärung – Grundlage für eine kontinuitätssichernde (Hilfe-)Planung
  • Übergang von der vertrauten Familienkultur in eine fremde Welt – die Sicht des Pflegekindes
  • Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern
  • Professionelle Unterstützung der Übergänge

Modul 3: Mittendrin oder zwischen allen Stühlen?– Arbeit mit allen Beteiligten

  • Tragfähige Beziehungen gestalten
  • Empathische und lösungsorientierte Gesprächsführung mit Erwachsenen und Kindern
  • Gestaltung von Besuchskontakten
  • Umgang mit Loyalitätskonflikten
  • Entscheidung für das Thema des Wahlmoduls

Modul 4: Anforderungen, Herausforderungen und Krisen

  • Unterstützung für Fachkräfte
  • Entwicklung von wirksamen Frühwarnsystemen
  • Kinderschutz in Pflegefamilien
  • Belastungs-Ressourcen-Balance
  • Krisenprävention und Krisenintervention

Modul 5: Netzwerke, Kooperationen, Qualitätssicherung

  • Voraussetzungen für eine gelingende Kooperation zwischen Allgemeinem Sozialen Dienst, Pflegekinderdienst und Vormündern
  • Öffentliche und freie Träger
  • Strategien der Netzwerkgestaltung
  • Qualitätsentwicklung in der Praxis – Vorstellung der Praxisprojekte

Modul 6: Thematisches Wahlmodul

Im Anschluss: Abschlussveranstaltung mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und den Leitungskräften

  • Präsentation der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Praxisprojekten
  • Ergebnissicherung/Evaluation
  • Verleihung der Zertifikate

Inhaltliches und methodisches Vorgehen

Alle Module verknüpfen aktuelle Wissensbestände aus Wissenschaft und (Praxis-)Forschung mit Best-Practice-Beispielen und dem Praxis- und Erfahrungswissen der Teilnehmenden; Ziel ist es, die richtige Balance herzustellen. Didaktisch wechseln sich Inputs, Arbeit an Interviewauszügen und weiteren Materialien, Arbeit in Fallwerkstätten etc. mit Impulsen zur (kritischen) Reflexion der eigenen Praxis, zum Perspektivenwechsel etc. ab. Jedes Modul schließt ab mit der Kenntnisnahme und gegebenenfalls Weiterentwicklung der einschlägigen Qualitätsstandards.

Die Module werden durch eine kontinuierliche Kursleitung begleitet, die das gesamte Programm steuert, reflexive Impulse setzt, Qualitätsstandards einführt, den jeweiligen Arbeitsprozess dokumentiert und die Projekte zur Qualitätsentwicklung begleitet.

Die Inputs zu den jeweils zentralen Wissensbeständen, aktuellen Forschungsprojekten etc. sowie die Einleitung inhaltlich vertiefender Arbeitseinheiten werden durch Expertinnen und Experten aus dem Feld der Pflegekinderhilfe angeboten. Auf diese Weise wird die Entwicklung eines verbindlichen, vertrauensvollen Arbeitsklimas in der Gruppe befördert und gleichzeitig die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Perspektiven einzelner Referentinnen bzw. Referenten und ein interdisziplinärer Zugang zu Themen der Pflegekinderhilfe gewährleistet.

Besondere Strukturmerkmale

  • Die Weiterbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von 1,5 Jahren und wird bundesweit in verschiedenen Regionen angeboten.
  • Bei kontinuierlicher Teilnahme an allen Modulen und der erfolgreichen Präsentation des durchgeführten Projektes erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, das sie als zertifizierte Fachkraft in der Pflegekinderhilfe ausweist.
  • Wann immer es möglich ist: Kontinuierliche Teilnahme von zwei Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern pro Team zwecks Erleichterung des Transfers der Erkenntnisse und Empfehlungen in den Arbeitsalltag sowie Förderung der Konzept- bzw. Qualitätsentwicklung.
  • Durchführung eines Praxisprojektes im Rahmen der Weiterbildung zwecks Förderung der Nachhaltigkeit und der Qualitätsentwicklung.
  • Mitwirkung der Leitungskräfte zwecks Absicherung des Transfers und Förderung der Qualitäts- bzw. Organisationsentwicklung.

Einbeziehung der Leitung zur Förderung der Qualitäts- bzw. Organisationsentwicklung

Allein zur Förderung des Transfers der durch die entsandten Fachkräfte gewonnenen neuen Erkenntnisse und Anregungen in das Team und angrenzende Dienste ist die Unterstützung durch Leitung von großer Bedeutung. Geht es auch darum, die notwendigen Konsequenzen aus den Inhalten zu ziehen und – im Sinne von Konzept- oder Qualitätsentwicklung – Qualitätsstandards in der alltäglichen Arbeit zu verankern, ist die Mitwirkung der zuständigen Leitungskräfte unverzichtbar.

Entsprechend werden die Leitungskräfte mindestens zum Auftakt und zum Abschluss der Weiterbildung aktiv einbezogen:

  • Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung werden zunächst in einem Fachvortrag die zentralen Voraussetzungen für einen leistungsfähigen Pflegekinderdienst vorgestellt und ein Überblick über die einzelnen Elemente des Weiterbildungsprogramms gegeben.
  • An der Abschlussveranstaltung nehmen die Leitungskräfte erneut teil. Hier wird ein Rückblick auf die Weiterbildung aus der Sicht der Kursleitung gegeben und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentieren ihre (vorab gemeinsam) ausgewählten Projekte zur Qualitätsentwicklung, die nach den bisherigen Erfahrungen auf großes Interesse bei den Führungskräften stoßen. Ein konkreter Ausblick auf die nun zu initiierenden internen Aktivitäten zur Weiterentwicklung rundet die Veranstaltung ab.

Ausblick

Dieses Qualifizierungs-Modell ist zweifellos ambitioniert, wenn man die aktuellen Rahmenbedingungen vieler Pflegekinderdienste betrachtet, und setzt die Entscheidung zu einer Stärkung der Pflegekinderhilfe und mehr Investitionen in dieses wichtige Segment der Kinder- und Jugendhilfe voraus (Kindler u. a. 2010, S. 865).

Der hier skizzierte Weg, über Weiterbildung Impulse zur Qualitäts- und Organisationsentwicklung in der Pflegekinderhilfe zu geben, stützt sich auf folgende Prämisse: „Eine professionelle Praxis zeichnet sich demnach dadurch aus, dass nicht primär die privaten, persönlichen und individuellen Überzeugungen und Deutungsmuster das berufliche Handeln von Fachkräften bestimmen sollen, sondern empirisch gesicherte Wissensbestände (‚evidence-based‘) und reflektierte Erfahrungen (‚aktueller Stand der Kunst‘) auch dem autonomen beruflichen Handeln mit großen Entscheidungsspielräumen Struktur geben sollen“ (Pierlings 2011, S. 11).

Die hier eingebrachten begründeten Standards werden nach diesem Verständnis als Orientierungslinien in den fachlichen Diskurs gegeben; die eigentliche Festlegung leisten die Fachkräfte der beteiligten Dienste. Um sie dabei zu unterstützen und um die fachliche Basis in den Pflegekinderdiensten noch weiter zu verbreitern, sind von den Initiatoren dieser Qualifizierungsinitiative weitere Aufbau- bzw. Zusatzkurse (Module) geplant, in denen einzelne Themenschwerpunkte (z. B. Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie, Geschwisterkinder in
Pflegefamilien, Beteiligung/Partizipation) vertiefend bearbeitet werden können.

Andrea Dittmann ist Diplom-Pädagogin und wissenschaftliche Mitarbeiterin mit den Schwerpunkten Weiterbildung und Qualitätsentwicklung in der Forschungsgruppe Pflegekinder an der Universität Siegen.

Heidrun Sauer ist Soziologin M.A., Coach und Fortbildnerin und Gründungsmitglied des Kompetenz-Zentrums Pflegekinder e.V.

Literatur

Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e V.
(2015): Weiterdenken in der Pf legekinderhilfe. Texte von Praktiker/
inne/n für Praktiker/innen. Heidelberg.

Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e. V., Kompetenz-Zentrum Pflegekinderhilfe e.V. (2010): Neues Manifest zur Pf legekinderhilfe. Frankfurt und Berlin.

Kindler, H., Helming, E., Meysen, T. & Jurczyk, K. (Hrsg.) (2010):
Handbuch Pf legekinderhilfe. München und Heidelberg.

Landschaftsverband Rheinland Landesjugendamt (Hrsg.) (2013):
Grundlagen zur Qualitätsentwicklung der Pf legekinderhilfe nach § 33 (1) und (2) SGB VIII. Köln.

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration (2013): Weiterentwicklung der Vollzeitpflege. Anregungen und Empfehlungen für die Niedersächsischen Jugendämter.Hannover.

Pierlings, J. (2011): Dokumentation Leuchtturm-Projekt Pf legeKinderDienst.
Landschaftsverband Rheinland, LVR-Dezernat Jugend. Köln.

Senge, P. M. (1996): Die Fünfte Disziplin. Stuttgart (11., völlig überarb.und aktualisierte Auf l. 2011).

Wolf, K. (2012): Professionelles privates Leben? Zur Kolonialisierung des Familienlebens in den Hilfen zur Erziehung, in: Zeitschrift für Sozialpädagogik 10. Jg. 2012/Heft 4.

Erstveröffentlichung des Artikels – frühe Kindheit 5-2015

Weiterlesen: 
Fortbildung | Seminar
am04.04.2016 to 13.09.2017in
Dr.-Manfred-Müller-Straße 4
Deutschland

vonKompetenz-Zentrum Pflegekinder e.V.

Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft in der Pflegekinderhilfe

Mehrtägige Weiterbildung für Fachkräfte in der Pflegekinderhilfe