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06.04.2021
Fachartikel

Die Stimme der Würde

Mit Würde wird das Wesen des Menschen bezeichnet, dasjenige, was den Menschen zum Menschen macht und daher unantastbar ist. Pflegefamilien können der geeignete Ort sein, wo es gelingt, der Würde wieder eine Stimme zu geben, eine Stimme, die erklingt und gehört wird.

Was ist Würde?

Mit Würde wird das Wesen des Menschen bezeichnet, dasjenige, was den Menschen zum Menschen macht und daher unantastbar ist. Solange der Mensch existiert, besitzt er Würde. Würde lässt sich verstehen im Sinne einer inneren, im Kern unveränderlichen, allgemeinen Eigenschaft des Menschen (Pfordten 2016, S. 8). Sie ist zu achten und zu schützen (Pfordten 2016, S. 51) durch aktives Handeln in eigener Verantwortung.
Kinder benötigen einen geschützten Ort, wo sie ein Gespür für die eigene Würde und die Würde anderer Menschen erlangen erleben können. Dies ist allerdings nicht in jeder Familie der Fall. Die „heilige Familie“ erweist sich oft als Mythos. Hinter ihrer Fassade zeigen sich vielfältige Formen der Gewalt, des Missbrauchs und der Vernachlässigung (Keupp 2010). Die Stimme der Würde verstummt.

„Es ist ein tragische Paradoxie, dass die Familie ein Ort ist, an dem die Menschen einerseits Liebe, Fürsorge, Zärtlichkeit und Geborgenheit finden. Andererseits gibt es kaum ein Gebilde, das so viel an Unterdrückung, Hass und Gewalt beinhaltete die Familie“ (Dlugosch 2010, S. 53). Dabei gehört Gewaltfreiheit zu den zentralen Grundwerten des menschlichen Zusammenlebens (Steingen 2020, S. 11).

Pflegefamilien können der geeignete Ort sein, wo es gelingt, der Würde wieder eine Stimme zu geben, eine Stimme, die erklingt und gehört wird. Die Würde braucht Menschen, die bereit sind, Ihrer Stimme wieder zuzuhören.

Dimensionen der Würde

Die eher abstrakt formulierten allgemeinen Definitionen von Würde lassen sich herunterbrennen auf konkrete pädagogische und psychologische vertraute Begriffe wie Selbständigkeit, Selbstbestimmung, Selbstwert, Selbstbild, respektvolle Formen der Kommunikation, der menschlichen Verantwortung füreinander, der Aufrichtigkeit sich selbst gegenüber und im Umgang mit anderen Menschen und Integrität.

Bieri (2013) bezeichnet deshalb Würde als Lebensform. Sie durchdringt die Art, wie wir denken, fühlen, erleben und handeln. Sie gilt für alle Menschen. Nach Hüther (2019) ist die menschliche Würde ein ordnendes Prinzip für alle ethischen Grundhaltungen wie z.B. Wertschätzung, Authentizität, die Bereitschaft, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, Achtung und Selbstachtung, gegenseitigen Respekt, wohlwollende Empathie, die eine Begegnung zwischen Menschen ermöglichen.

Bieri (2013) benennt drei Dimensionen der Würde anhand von grundlegenden Fragen. Würde wird dabei als tragendes Prinzip angesehen in der Beziehung zu sich selbst und zu dem jeweiligen Gegenüber. Eine wirkliche Begegnung zwischen Menschen ist nur möglich, wenn Menschen, in den Familien Eltern und ihre Kinder, die Würde ihres Gegenübers achten und pflegen.

a) Die erste Grundfrage lautet: „Welche Art, mich selbst zu sehen, zu bewerte und zu behandeln gibt mir die Erfahrung der Würde?“ (Bieri 2013, S. 13). Menschliche Würde zeigt sich in der Art, wie wir über uns selber denken, wie wir mit uns selber umgehen. Hier liegt die Verantwortung bei uns selber. Selbstabwertende Gedanken stellen eine Kränkung der Würde dar und verhindern das eigene Potential der Lebensgestaltung in angemessener Art zu verwenden.

b) Die Verantwortung füreinander zeigt sich in der Haltung, wie wir anderen Menschen begegnen. Die zweite Grundfrage lautet hier: „Wie muss ich handeln, um die Würde meines Gegenübers zu wahren?“ Damit verbunden ist die Frage: „Durch welches Handeln verspiele ich meine eigene Würde im Umgang mit meinem Gegenüber?“ Diese Grundhaltung bestimmt die Art, wie wir unser Gegenüber wahrnehmen: als Menschen mit eigener Würde, die bestehen bleibt auch in Momenten, in denen aufkommende Emotionen die Gefahr heraufbeschwören, sich selbst und seinen Selbstwert in Gefahr zu sehen, sich selbst verteidigen zu müssen und den Anderen aus dem Blick zu verlieren. Es besteht eine besondere Herausforderung darin, insbesondere bei Problemen und Konflikten in Familien, mit der Haltung ins Gespräch zu gehen, die Würde des Anderen zu wahren.

Wo die Würde zum Tragen kommt, verändern sich die Wahrnehmung, das Denken, das Erleben und das Handeln eines Menschen.

c) Es gibt noch eine weitere Dimension der Würde. Die Grundfrage hier lautet: „Was braucht ein Mensch, um seine eigene Würde zu erleben und zu wahren?“ Oder anders ausgedrückt: „Was darf ich einem anderen Menschen aus der Verantwortung heraus, die wir füreinander haben, niemals wegnehmen, wenn man seine Würde schützen will?“ Diese dritte Grundfrage zielt auf das Mindestmaß an Würde, das Menschen brauchen, um ein würdevolles Leben zu führen.

Menschen, die über ein Bewusstsein für die eigene Würde verfügen, ruhen in sich. Sie sie sind nicht verführbar und besitzen einen inneren Kompass, der sie durchs Leben führt (Hüther 2019, S. 21,157,158).

Kränkungen der Würde bei Erwachsenen

Erwachsenen Menschen, die in ihrem eigenen Leben erfahren haben, was Würde bedeuten kann, sind befähigt, diese Erfahrung an Kinder weiter zu geben. Kränkungen der Würde, auch in subtilster Form, führen dazu, dass Erfahrungen des Verlustes der Würde, der Demütigungen, Beschämungen und ängstlichen Verstummen weitergeben werden.. Einige Beispiele für die Kränkung der Würde möchten dies verdeutlichen:

Die Würde wird gekränkt, wenn Menschen bewusst dazu gebracht werden, sich ohnmächtig und hilflos zu fühlen. Sie wird verletzt, wenn Menschen gedemütigt werden und ihre Rechte als Person missachtet werden. Sie wird gekränkt, wenn ihre eigenen guten Gedanken durch Dritte als wertlos bewertet werden und sie gezwungen werden, sich dem Willen anderer unterzuordnen. Sie wird verletzt, wenn wir erkennen, dass wir für den anderen keinerlei Bedeutung und Gewicht haben. Die Würde wird gekränkt, wenn wir als Person nicht ernst genommen werden und ihr Handeln als sinnvoll bewertet wird.

Kränkungen der Würde können sich in Familien auch in einer sich einschleichenden Respektlosigkeit im Umgang miteinander einschleichen und in einem unreflektierten Umgang mit der Sprache. Widersprüchliche Botschaften, Gedankenlosigkeit, sprachliche Herabwürdigungen, Schuldzuweisungen sind Formen psychischer und sprachlicher Gewalt, die Kinder ängstlich verstummen. Diese Kränkungen der Würde sind eingebettet in alltägliches Handeln in der Familie. Sie sind von prägender existentieller Bedeutung für die Kinder, weil sie der Gegenwart der Eltern nicht entfliehen können. Sie haben keine Wahl.

Die Erfahrung, dass die Würde ihrer Eltern gekränkt wird, kann Kinder dazu verleiten anzunehmen, dass diese Art des Umgangs unter Menschen „normal“ sei. Es fehlt ein inneres Konzept der Würde. Da, wo dieses doch vorhanden ist, fehlt dann oft noch die soziale Kompetenz, die eigene Würde als Person zur Geltung zu bringen.

Die Würde des Kindes

Das Bewusstsein für die eigene Würde und die emotionale Erfahrung, dass Würde ein zentrales Element im zwischenmenschlichen Umgang miteinander darstellt, hilft Eltern, dazu beizutragen, dass Kinder möglichst früh in ihrem Leben ein Empfinden für ihren eigenen Wert und ihre Bedeutung erlangen. Solche Kinder lernen dann ganz von allein, anderen Personen so zu begegnen, dass sie deren Würde nicht verletzen (Hüther 2019, S. 152).

Hüther (2019) weist auf eine zentrale Aufgabe elterlicher „Erziehung“ hin: die Vermittlung des Bewusstseins einer eigenen Würde als Kind. Hierzu gehören die für Kinder wichtigen Erfahrungen engster Verbundenheit mit einem anderen Menschen und die Erfahrung eigenen Wachstums (Hüther 2019, S. 115) und die Gewissheit, nicht von anderen Menschen benutzt zu werden oder zum Objekt
gemacht zu werden.

Hierzu gehört, dass Eltern ihren Kindern ein Gespür für die eigenen Wünsche, eine Bestätigung für das eigene Erleben, und eine unabdingbare liebende Akzeptanz für ihr Dasein und Sosein, ihren Kindern ein gesundes Selbstbild vermitteln und altersabhängig die Selbstbestimmung ihrer Kinder fördern. Subtile Rollenerwartungen seitens der Eltern können dazu führen, die Entfaltungsmöglichkeiten von Kindern einzuschränken und sie dazu zu verleiten, sich nach den psychischen Bedürfnissen der Eltern auszurichten.

Die Bedeutung liebevoller Menschen

Wenn Eltern die Aufgabe, gute Erfahrungen mit Würde ihren Kindern nahezubringen, nicht erfüllen können, ist es bei kleinen Kindern Aufgabe der Erzieherinnen, und Pflegeeltern, Kindern die emotionalen, seelischen, sozialen und geistigen Grundlagen des Lebens zu vermitteln.

Bei stark zerrütteten Herkunftsfamilien erfahren manche Kinder erst im Rahmen einer liebevollen Pflegefamilie tragende emotionale Nähe. Sie erleben, was es bedeutet, von Pflegeeltern freiwillig erwählt zu werden („Du bist uns willkommen! Dich wollen wir, so wie Du bist! Wir sind bereit, unser Leben mit Dir zu teilen!“). Sie lernen emotional, was es bedeutet, wirklich vertrauen zu können. Sie erleben vielleicht erstmalig, dass sie als Mensch ehrlich wahrgenommen werden, dass sie wahrgenommen und angenommen werden, dass ihnen Respekt gezollt wird. Sie erleben, dass Menschen in Beziehungen verlässlich sind, sie ernst nehmen, sie im Blick halten, sie schützen. Sie erleben z.B., dass Streiten zu Versöhnung führen kann und nicht als Angst vor aggressivem Kontaktabbruch erlebt werden muss. Sie erleben, dass Beziehungen ihre Zeit brauchen, um zu wachsen, und dass es Menschen gibt, die in der Beziehung bleiben.

Der Stimme der Würde lauschen

Im folgenden seien einige Ideen genannt, der Stimme der Würde einen Raum zu geben, sich ihrer Kraft zu vergewissern und sie in den Beziehungen zueinander leben zu lassen.

Die Stimme der Würde - ein Gedankenexperiment

Ich möchte Sie einladen, sich auf ein Gedankenexperiment einzulassen. Bitte stellen Sie sich vor, die „Würde“ sitzt inmitten Ihrer (Pflege)Familie, als eigenständige Person, die ihren Platz im Raum beansprucht, die befähigt ist, das Handeln der anderen danach zu beurteilen, inwieweit diese der Würde Achtung zollen, die befugt ist, einzuschreiten, wenn die Würde missachtet wird. Vielleicht liesse sie sich auch als „Wächterin der Würde“ aller Anwesenden bezeichnen.

Wenn nun die „Wächterin der Würde“ als eigenständige Person eine Stimme hätte, welche Auswirkungen hätte dies auf die Art, wie sie in der Pflegefamilie miteinander umgehen? Wie klingt die Stimme der „Würde“? Welche Emotionen ruft ihre Stimme hervor? Welche Emotionen lässt ihre Stimme verschwinden oder ruhen? In welchen Worten und Klängen drückt sich die „Würde“ aus?

Bitte stellen Sie sich vor, die „Würde“ spräche auch das an, was bisher unausgesprochen war. Vielleicht ist ihre Stimme sanft und klar. Die „Würde“ spricht etwas an, aber sie klagt nicht an. Sie benennt etwas klar und behutsam und zeigt auf, auf welche Art Wichtiges angesprochen werden kann. Die „Stimme der Würde“ erweist sich damit als eine „Stimme der Freiheit“. Sie setzt sich hinweg über die Einengung von Tabus und Ängsten und lädt dazu ein, authentisch zu sein, selbst zu denken, selbst zu sprechen, selbst zu handeln.

Eine neue Perspektive

Der Rollentausch mit der „Stimme der Würde“ durch alle Personen einer Pflegefamilie eröffnet neue Perspektiven: sie nehmen einander mit anderen Augen wahr. Aus der Innenperspektive im Rollentausch mit den einzelnen Personen, bzw. Ihren Stellvertreterinnen kann möglicherweise auch Hinweise auf bislang verschwiegene Familienthemen und Familiengeheimnisse, aber auch vergrabene Ressourcen, verborgene Fähigkeiten und vergessene Wünsche geben. Die Gestalt der Würde besitzt dabei die Kraft und das Verständnis, tiefgreifende Probleme und erstarrte Konflikte klar und freundlich anzusprechen. Als Würde ist sie sich ihres Wertes bewusst, nicht in Emotionen verstrickt, denkt und handelt freier.Aus der Perspektive der „Stimme der Würde“ verändern sich eigenen Emotionen und Haltungen, Gedanken und Sichtweisen, die Art, andere Menschen wahrzunehmen, die Art, sich selbst zu erleben.

Die Würde denkt und handelt frei und autonom

Die Gestalt der Würde kann aus ihrer Sicht auf mögliche gute Lösungswege hinweisen und die Angst nehmen, sich durch persönliche Offenbarungen zu verletzen.

Die verändernde Kraft der „Würde“ - ein Beispiel aus einer Fortbildung

Das folgende und abschliessende Beispiel entstammt einer Fortbildung für pädagogische Fachkräfte. Die Skulptur einer sehr zerstrittenen Familie mit kleineren und größeren Kindern wurde ergänzt durch die „Gestalt der Würde“. Eine spürbare Veränderung im Beziehungsgefüge wir sichtbar, als die „Gestalt der Würde“ als eigenständige Person hintrat. Es zeigte sich zur Überraschung aller Beteiligten, dass sich sowohl die Teilnehmerinnen der Fortbildung als auch die Darstellerinnen der Eltern und der Kinder sich spontan der auftauchenden Würde zuwandten, ihre Körperhaltung veränderten. Die gesamte Haltung wirkte bewusster, die aufgebrachten schwierigen Eltern beruhigten sich. Der Dialog mit der „Gestalt der Würde“ begann - auch ohne Worte.

Der blühende Baum der Würde

Eine sehr schöne und kreative Idee entwickelte einige Teilnehmerinnen am Ende einer Fortbildung für ein Team einer Einrichtung für Kinder: auf einem großen Plakat malten sie einen „Baum der Würde“. In den Ästen und Zweigen den Baums hingen kleine gemalte Blätter und Blüten, auf denen die Namen der verschiedenen Aspekte der Würde zu sehen waren: die Selbstachtung, das gelungene gute Wort, der Respekt, die Freude an einer guten Arbeit als Erzieherin.

Im Laufe der Zeit wuchs der Baum. Das Plakat hing in der Mitte des Familienzentrums. Jeder konnte es sehen, aber die wirkliche Bedeutung dieses Plakats blieb das Geheimnis des Teams. Trotzdem war es auch ein offener Hinweis für die Eltern, auf welcher Basis die pädagogischen Fachkräfte mit ihren Kindern umgingen.
Wenn dieser Baum eine Stimme hätte, könnte er viele Geschichten erzählen der Ermutigung, der Hoffnung, des Trostes und der Freude. Er könnte erzählen von Kindern, die wahrgenommen werden, von Eltern und Pflegeeltern, die sich aktive Mühe geben, ihren Kindern bewusst zuzuhören, zuzusehen und die Freude erleben, wie junge Menschen aufblühen, wenn ein liebevoller Blick auf ihnen ruht und in ihnen die Kraft der Würde hervorruft.
Wer will, kann sich einen Zweig des Baumes mitnehmen und ihn bei sich einpflanzen!

Zwiegespräch mit der Würde

„Woher weiss ich, dass ich Würde habe?“ - „Sie ist einfach da. Lausche in dich hinein und sprich dann selber, was die Würde dir zuflüstert. Und damit du dich immer wieder an deine Würde erinnerst, gebe ich dir einen kleinen Stein. Den trägst du bei dir. Und wenn dir danach zumute ist, dann greife in deine Tasche und du wirst merken: Die Stimme der Würde begleitet dich überall hin“.

Literatur:

  • Bieri, Peter (2012). Wie wollen wir leben? St. Pölten.
  • Bieri, Peter (2013). Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde. München.
  • Dlugosch, Sandra (2010). Mittendrin oder nur dabei? Miterleben häuslicher Gewalt in der Kindheit und seine Folgen für die Identitätsentwicklung. Wiesbaden.
  • Hüther, Gerald (2019). Würde. Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft. München.
  • Keupp, Heiner (2010). Vorwort in Dluschosch (2010).
  • Pfordten, Dietmar von der (2016). Menschenwürde. München.
  • Steingen, Anja (2020). Häusliche Gewalt. Göttingen.

Autor:

Andreas Schulz
Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor DGSv

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