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Alltag mit Kindern

Digital kompetent oder abgehängt? Wege von Kindern und Jugendlichen ins Netz

Im Zentrum der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten DJI-Studie „Digital Divide – Digitale Kompetenz im Kindesalter“ stehen die Gelingensbedingungen von Bildung in einer von Medien und Informationstechnologien geprägten Lebenswelt.

Auf einen Blick

Unter diesem Titel finden Sie eine Zusammenfassung der Kernergebnisse der Analyse der bei 10- bis 11-Jährigen und 13- bis 14-Jährigen erhobenen Daten. 1.000 Kinder wurden in den Jahren 2007 und 2008 unmittelbar über die Art und Weise der Nutzung der Medien gefragt. Im Frühjahr 2009 wurden vertiefende Leitfadeninterviews mit 50 Kindern und Jugendlichen geführt,

In der Studie werden ausgewählte Ergebnisse zu nachfolgenden Themen aus der quantitativen Erhebung vorgestellt:

1. die digitale Ausstattung der Familienhaushalte und Kinderzimmer;

2. die elterliche Medienerziehung und der Internetzugang der Kinder;

3. die Internetnutzung der Kinder und Jugendlichen: Verbreitung, Häufigkeit und Dauer;

4. die Internetaktivitäten;

5. die Nutzungsschwerpunkte digitaler Medien;

6. die Bedeutung von Geschwistern für die Nutzung digitaler Medien;

7. digitale Spiele: Computer, Spielkonsole, Internet, Handy.

Bedeutung und Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen in sozial benachteiligten Lebenslagen

Prof. Dr. Nadia Kutscher, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Aachen) ergänzt das Thema in ihrem Referat mit folgenden Schwerpunkten:

  • Die Nutzung neuer Medien ist sozial kontextualisiert
  • Medienkompetenz ist ein Konzept, das zielgruppenspezifisch reflektiert werden muss
  • Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen in sozial benachteiligten Lebenslagen stellt andere pädagogische Herausforderungen
  • Spezifische Qualifikationsbedarfe für Pädagog/inn/en

hier können Sie das Thema auf der Webseite des DJI anschauen

Letzte Aktualisierung am: 
09.02.2010

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