Aggressivität

Gerade in der kalten Jahreszeit gibt es für Kinder weniger Möglichkeiten, sich draussen auszutoben und Aggressionen los zu werden. Wir greifen in diesem Schwerpunkt das Thema "Aggressives Verhalten von Pflegekindern" auf.
Das aggressive Verhalten eines Adoptiv- oder Pflegekindes kann sich gegen Menschen, Tiere und Sachen richten, es kann gewollt oder ungewollt sein. Aggressives Verhalten kann entstehen aus dem Gefühl der Macht, aus dem Gefühl der Ohnmacht oder einfach daraus, dass das Kind kein anderes Verhalten kennt.
Typisch für die Krankheit ADHS sind Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität.
Hier haben wir einige Lesetipps und Links zum Thema Aggressivität zusammengestellt.
Aggression und kindliche Gewalttätigkeit ihrer Pflegekinder sind eines der auffälligsten Verhalten, mit dem Pflegeeltern umgehen müssen. Wenn sie schreien und brüllen, den Kopf an die Wand schlagen oder mit einem Hammer auf die liebsten Spielsachen einschlagen, hat es gewöhnlich auch nichts mit dem Trotz zu tun, den Kinder für ihre Ich-Entwicklung brauchen.
Fachartikel von Kathrin Barbara Zatti

Wenn den viereinhalbjährigen Kevin (Name von der Redaktion geändert) die Wut packt, sieht sein Zimmer nachher aus, als ob ein Orkan hindurchgezogen wäre. Kreuz und quer liegen die Trümmer des Ausrastens, einmal klaffte sogar in der Zimmertür ein Loch.
Aggressivität ist eine Form der Auseinandersetzung mit der sozialen Umwelt. Nicht nur die eigene Hilflosigkeit macht Pflegeeltern zu schaffen, sondern auch eigene gegenaggressive Impulse.
Fachartikel von Richard M. L. Müller-Schlotmann

Geschichten über Streit, Angst und Unsicherheit und was Eltern darüber wissen sollten. - Für Kinder von 6-10 Jahren

Geschichten gegen Angst und Aggression und was man beim Vorlesen wissen sollte/ für Kinder von 3 bis 7 Jahren