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Grundinfo Pflegekinder

50 Seiten geballte Information

ohne weitere Verpflichtung

Geschätzt 640.000 junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren befinden sich in Deutschland weder in Schule, Ausbildung oder in Beschäftigung. Ihnen droht eine dauerhafte Ausgrenzung aus der Gesellschaft. Um soziale Ausgrenzung zu verhindern fordert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. mehr individuelle und verlässliche Unterstützung und eine bessere Zusammenarbeit von Verwaltungen und freien Träger.
Gutachten des Deutschen Vereins für öffentliche und privater Fürsorge e.V. vom 22. März 2017
PFAD Bundesverband e.V., der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V., die 'Agenda Pflegefamilien' und das 'Aktionsbündnis Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien' haben eine gemeinsame Stellungnahme zum Referentenentwurf des Kinder- und Jugendstärkungsgesetz - KJSG erarbeitet und dem Bundesministerium zugesandt.
Persönlichkeiten aus der Kinder- und Jugendforschung kritisieren den Zeitdruck des Beteiligungs- und Anhörungsverfahrens zum Referentenentwurf.
Das DIJuF hat eine Gesamtsynopse zu den Änderungen im SGB VIII und weiteren Gesetzen erarbeitet. § 27 SGB XIII hat sich NICHT geändert. Es ist weiterhin nur der Personensorgeberechtigte anspruchsberechtigt. Die in allen vorherigen Arbeitspapieren geplante veränderte Rechtslage zur Anspruchsberechtigung des Kindes/Jugendlichen ist nicht übernommen worden.
Durch den Referentenentwurf für das Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen vom Bundesfamilienministerium werden geplante Änderungen im SGB VIII, Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz, SGB V, SGB X und BGB vorgestellt.
DIJuF-Gesamtsynopse zur Entwurfsfassung v. 3.2.2017 und eine kritische Stellungnahme der DGKJP/BAG KJPP/BKJPP, insbesonders zur Öffnungsklausel zur Umsetzung der inklusiven Lösung auf Länderebene.
Den 'Runden Tisch' finden Sie am Informationsstand Nr. A 45 in Halle 3. Außerdem ist das gesamte Programm für den Kongress jetzt auch online.
Das Bundesverfassungsgericht hebt auf Antrag der Verfahrenspflegerin eines Pflegekindes ein Urteil zur Rückführung des Kindes auf.
Kindernetzwerk und AOK haben einen Online-Wegweiser erstellt. Die neue Publikation richtet sich an Fachleute, die Politik, die Leistungsträger sowie die (Fach)-Öffentlichkeit und zeigt die Bedarfe auf, die die betroffenen Familien im Kontext von Teilhabe zu ganz unterschiedlichen Themen und Bereichen haben.
Ein Positionspapier des Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) nimmt die Praxis des familiengerichtlichen Verfahrens bei Kindeswohlgefährdung in den Blick und rückt dabei „das Kind“ in den Mittelpunkt.
Im Februar 2017 hat der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände eine aktualisierte Stellungnahme zur Vereinheitlichung und Verbesserung der Pflegekinderhilfe erarbeitet.
Hinweise der IGFH auf einen Entwurf des SGB VIII vom Februar 2017
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat sich in der Entscheidung vom 24. Januar 2017 (Paradiso and Campanelli vs. Italy 25358/12) erneut zu Rechtsfragen im Zusammenhang mit Leihmutterschaft geäußert.
Das Bundesfamilienministerium hat Band 26 zur pädagogschen Übersicht von Spiel- und Lernsoftware herausgegeben.
Angelsächsische Studien weisen klar auf die Bedeutung der geschwisterlichen Beziehungen hin und geben Hilfen bei der Bedeutung von Unterbringungen und Hilfen für Kinder ohne notwendige Trennung von Geschwistern.
PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. bittet Pflegeeltern, sich an einer Umfrage zur Alterssicherung zu beteiligen.
Die Suche nach neuen Erfahrungen treibt Jugendliche an. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung liefert weitere Hinweise, um riskante Entscheidungen von Jugendlichen besser zu verstehen.
Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland - und eine Stellungnahme der Bundesregierung
Sexualisierte Grenzverletzungen und Gewalt mittels digitaler Medien. Wir alle nutzen digitale Medien regelmäßig. Digitale Medien bergen unendliche Möglichkeiten, sowohl förderliche als auch beängstigende und gefährdende. Auf eine besondere Gefährdung macht der "Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Missbrauchs" aufmerksam.