Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe

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Thema: Kinder- und Jugendhilfe

Personen / Institutionen: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (DV)

04.12.2017, letzte Aktualisierung am 11.12.2017
Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden sowie Einrichtungen der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe diskutierten zur „Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe“.

Am 4.12.2017 diskutierten im Umweltforum in Berlin rund 200 Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden sowie Einrichtungen der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe, ausgewählte Ergebnisse des Dialogforums „Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe“. Die Veranstaltung bildet den Abschluss des gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. durchgeführten Dialogforums. Im Rahmen einer Auftakt- und einer Zwischenveranstaltung sowie insgesamt zehn Arbeitsgruppensitzungen sei es gelungen, wichtige Akteure der Jugend- und Behindertenhilfe als gleichberechtigte Partner an einen Tisch zu bringen. Gemeinsam wurden wesentliche Stellschrauben auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere hinsichtlich einer inklusiven Lösung und der Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung erörtert.

„Für eine nachhaltige und fachlich tragfähige Kinder- und Jugendhilfe ist es essentiell, sich aufeinander einzulassen, offen und auch kontrovers zu diskutieren und die notwendigen Änderungen herauszuarbeiten“, sagte Johannes Fuchs, Präsident des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., im Rahmen der Eröffnung.

Die Ergebnisse sollen auch Grundlage für die Arbeit der Bundesregierung in der kommenden Legislaturperiode sein.

Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Vereins vom 4. Dezember 2017