Ergebnisse der JIM-Studie 2017

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Thema: Umgang mit Medien | Internet

Personen / Institutionen: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)

05.12.2017, letzte Aktualisierung am 11.12.2017
Mit der JIM-Studie 2017 dokumentiert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest zum zwanzigsten Mal das Medien- und Freizeitverhalten der Zwölf - bis Neunzehnjährigen in Deutschland.

Mit diesen Studien seit 20 Jahren wird etwa eine ganze Generation abgedeckt. In diesen beiden Dekaden hat sich die Medienlandschaft grundlegend verändert. 1998 zählten nur vier von fünf Jugendlichen zu den Nutzern von Computern. Das Internet hatte noch keine Alltagsrelevanz: Nur 18 Prozent nutzten es überhaupt, zu den regelmäßigen Nutzern des Internets (mindestens mehrmals pro Woche) zählte nur jeder zwanzigste Jugendliche. Auch ein Mobiltelefon war Ende der 90er Jahre die Ausnahme, nur acht Prozent hatten ein eigenes Handy. Heute kann man sich kaum vorstellen, wie das Internet ohne Google und YouTube funktionieren konnte und wie man im Freundeskreis ohne Smartphone und die Kommunikation mit Messengern wie WhatsApp zurechtkam. All dies ist heute für fast alle Altersgruppen selbstverständlicher Teil des Alltags. Wie Jugendliche heute in diesem Umfeld agieren und welche Angebote und Plattformen sie 2017 bevorzugen, zeigen die Daten der aktuellen JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest.

Quelle: JIM-Studie
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