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FASD in Sachsen
WAS HEISST "FASD"?
"Fetal alcohol spectrum disorder" ist ein Sammelbegriff für alle Formen einer vorgeburtlichen Alkoholschädigung
Auch in sächsischen Pflege- und Adoptivfamilien lebt eine nicht unerhebliche Zahl von Kindern mit dem Verdacht oder aber auch der bestätigten Diagnose auf das fetale Alkoholsyndrom.
Durch den Alkoholkonsum der leiblichen Mutter in der Schwangerschaft wurde das Ungeborene bereits geschädigt.
Je nach Schwere der Schädigung kommt es zu einzelnen Organschäden, Missbildungen, zu Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu schweren geistigen und körperlichen Behinderungen.
Vor allem die Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten, denen man die Schädigung nicht vordergründig ansieht, haben oftmals einen langen Leidensweg von Beratungsstelle zu Beratungsstelle, von Arzt zu Arzt, von Therapie zu Therapie, von Schule zu Schule und im schlimmsten Fall von einer Unterbringung zur nächsten hinter sich, ohne dass sich ihr Verhalten auch nur in Ansätzen verbessert.
Wir wollen die leiblichen Mütter weder ver- noch beurteilen, sondern wir wollen Hilfen und Unterstützung für diese Kinder und für die Familien, in denen diese Kinder leben, organisieren.
Dabei ist die Aufklärungsarbeit über diese Schädigung bei allen, die täglich mit diesen Kindern arbeiten, aber auch bei Ärzten und Behörden unerlässlich.
Der Landesverband bietet hierzu Informationsabende bis hin zu Tagesseminaren für Gruppen, Vereine, Kindereinrichtungen usw. vor Ort an.
Bitte nehmen Sie dazu mit uns Kontakt unter Gerhild.Landeck@fasworld.de auf.
Sie können sich auch umfassend über FASD auf der Internetseite www.fasworld.de informieren.
"Fetal alcohol spectrum disorder" ist ein Sammelbegriff für alle Formen einer vorgeburtlichen Alkoholschädigung
Auch in sächsischen Pflege- und Adoptivfamilien lebt eine nicht unerhebliche Zahl von Kindern mit dem Verdacht oder aber auch der bestätigten Diagnose auf das fetale Alkoholsyndrom.
Durch den Alkoholkonsum der leiblichen Mutter in der Schwangerschaft wurde das Ungeborene bereits geschädigt.
Je nach Schwere der Schädigung kommt es zu einzelnen Organschäden, Missbildungen, zu Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu schweren geistigen und körperlichen Behinderungen.
Vor allem die Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten, denen man die Schädigung nicht vordergründig ansieht, haben oftmals einen langen Leidensweg von Beratungsstelle zu Beratungsstelle, von Arzt zu Arzt, von Therapie zu Therapie, von Schule zu Schule und im schlimmsten Fall von einer Unterbringung zur nächsten hinter sich, ohne dass sich ihr Verhalten auch nur in Ansätzen verbessert.
Wir wollen die leiblichen Mütter weder ver- noch beurteilen, sondern wir wollen Hilfen und Unterstützung für diese Kinder und für die Familien, in denen diese Kinder leben, organisieren.
Dabei ist die Aufklärungsarbeit über diese Schädigung bei allen, die täglich mit diesen Kindern arbeiten, aber auch bei Ärzten und Behörden unerlässlich.
Der Landesverband bietet hierzu Informationsabende bis hin zu Tagesseminaren für Gruppen, Vereine, Kindereinrichtungen usw. vor Ort an.
Bitte nehmen Sie dazu mit uns Kontakt unter Gerhild.Landeck@fasworld.de auf.
Sie können sich auch umfassend über FASD auf der Internetseite www.fasworld.de informieren.
Eingetragen von Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen e.V.
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